Ich habe durch meine persönlichen Recherchen im Mordfall Michelle F. in Steyr einen sehr tiefen Einblick in die Geschehnisse bekommen, die der grausamen Tat vorausgegangen waren. Natürlich hat man Mitleid mit der Familie und den Freunden des Opfers – und natürlich will niemand „Täter-Opfer-Umkehr“ betreiben…

Ein Kommentar von René Rabeder

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Die Geschichte wiederholt sich immer wieder

Aber gerade nach den jüngsten Ereignissen in Wiener Neustadt, wo schon wieder eine 16-Jährige, mutmaßlich von einem Asylwerber – für den die Unschuldsvermutung gilt – ermordet wurde („Wochenblick“ berichtete), fällt auf, wie ähnlich sich all diese Geschichten doch sind: Junges Mädchen verliebt sich in den „edlen Wilden“ aus der exotischen, arabischen Welt. Junges Mädchen streitet sich, weil der neue Freund plötzlich besitzergreifend wird und ihr seine Religion aufzwängen will. Junges Mädchen wird brutal getötet von ihrer Mutter aufgefunden…

Die Einleitung zu dieser Geschichte wurde schon vor längerer Zeit geschrieben. Den heimischen Männern wurde sukzessive das Mannsein abgewöhnt und in den Medien – vorgelebt von linken Künstlern, Politikern und anderen Figuren – gleichzeitig die Vorzüge der „neuen Menschen“ herausgestrichen.

Kein Respekt vor eigener Kultur

Anstatt die eigene Kultur als „cool“ und attraktiv darzustellen, wird diese verpönt und gar verspottet. Vor den archaischen Kulturen der vielen jungen Männer, die seit 2015 zu uns strömen, wird nicht gewarnt. Im Gegenteil, sie werden als „Goldstücke“ gefeiert, ihre Kultur in der aktuellen Jugendkultur beworben.

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Immer häufiger verlieben sich junge Mädchen in Asylwerber aus archaischen Kulturen. Immer öfter enden solche Liebschaften leider in einer Katastrophe.

Die Mädchen müssen selbst endlich aufwachen

Das Perfide daran ist, dass sich unsere jungen Mädls in diese Typen ja nur deshalb verlieben, weil diese im Vergleich mit den umerzogenen, autochthonen Jungs so besonders männlich wirken. Sieht man die Reaktionen auf die Morde in den Mainstream-Medien und von den oben genannten Künstlern und anderen Figuren, wird klar, dass eine Wende in der Handlung der immer gleichen Geschichte jedoch nur von unseren jungen Mädchen selbst herbeigeführt werden kann.

Mädls, wacht endlich auf! Der „edle Wilde“ ist eine Illusion. Schaut einfach, wie es den Frauen in jenen Ländern ergeht, aus denen eure „Freunde“ stammen. Und fragt euch, ob ihr das für euch wirklich auch wollt. Oder fragt einfach eure Mütter, ob sie euch unter einem Laubhaufen oder in euren Zimmern ermordet auffinden wollen.