Werden nationale Interessen auf dem Thron des Globalismus geopfert?

Massenmedien sind ein Abbild des jeweiligen Herrschaftssystems. In Diktaturen wird diese Tatsache niemand in Abrede stellen. Doch auch in westlichen Demokratien sind die Medien auf Gedeih und Verderb mit dem globalistischen System verbunden.

Ein Bericht von Stefan Magnet


Die letzten Jahrzehnte waren von dem Dogma geprägt, dass das Heil der Menschheit in einer weltweiten brüderlichen Gemeinschaft zu suchen sei. Wer bereit sei, seine Kultur, seine Wurzeln, seine Sprache – kurzum seine ganze Abstammungsgeschichte und Identität – zu vergessen, der wäre bereit für die internationale Weltgemeinschaft.

Mit dem Konzept der „Nächstenliebe“ die ganze Welt einladen

Ein einiges Brudervolk, ganz gleich welcher Hautfarbe, sollte in zwei oder drei Generationen den Erdball bevölkern und nationaler Zwist und Streit, der zu den Schrecken der Weltkriege geführt hätte, gehöre damit der Vergangenheit an. Dieses Wunschdenken der „Globalisierung“ war der gemeinsame Nenner.

Nicht einmal „rechte Konservative“ getrauten sich dies in Frage zu stellen – und die meisten Polit- und Machtgruppen begrüßten die Globalisierung aus verschiedensten Motiven. Die Kapitalisten freuten sich über die „One World“, weil die Auflösung von Identitäten und Handelsschranken den Geldmächten und Konzernen zu unerhörtem Reichtum verhelfen würde.

Die internationalistischen Sozialisten wollten auch die Globalisierung, wollten diese aber „sozial gerecht“ gestalten – schon der historische Kommunismus träumte vom weltweit vereinten, internationalem Proletariat. Und ein nicht unerheblicher Teil war gerade hierzulande der schlafwandlerischen Meinung, dass sich alle Menschen in Liebe zueinander vereinigen würden. In dieser irrealen Weltsicht vereinigten sich dann auch Marxisten und Kirchen, die mit ähnlichen Konzepten der „Nächstenliebe“ die ganze Welt einladen wollten.

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