Bei ihrer schon geraume Weile laufenden Hexenjagd auf die FPÖ werden die Vertreter einzelner Mainstream-Medien und anderer politischer Parteien immer bösartiger uns skurriler.

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Linke „Inquisitoren“ errichten medialen Scheiterhaufen

Blaue Politiker können heute vermutlich nicht einmal mehr aufs Klo gehen, ohne dass daraus nicht sofort ein mysteriöser Vorhaben konstruiert wird. Das ist doch garantiert republikschädliches oder gar -feindliche Verhalten, würde man schwadronieren, und angesichts der Farbe jener menschlichen Hinterlassenschaften, die üblicherweise in die Kanalisation gespült werden, könnte sogar von nazistischer Verherrlichung die Rede sein. Ob so etwas auch vernünftig klänge und logisch, ist diesen Hexenjägern mittlerweile schnurzegal, wenn damit ein Blauer den von den linken Inquisitoren errichteten Scheiterhaufen wieder ein Stück näher gerückt werden kann.

Österreichischer Ignoranten-Stadl

Das beste Beispiel für ein derartiges bestreben ist die sogenannte Goldbarren-Affäre, die alles andere als eine Affäre oder ein Skandal ist wie Dominik Nepp via TV am Donnerstagabend einleuchtend und gut nachvollziehbar erklärte. Doch dem medialen und auch politischen österreichischen Ignoranten-Stadl ist das völlig wurscht, weil man sich nicht durch Tatsachen von bereits vorgefassten Meinungen und Vorhaben abbringen lassen möchte. Denn das, was die linke Jagdgesellschaft wirklich liebend gern möchte, ist die Vernichtung der noch einzig wirklichen Oppositionspartei FPÖ in diesem Land, um endliche freie Fahrt auf dem Weg in die Installierung eines Staates mit einem links-grünen Meinungsdiktat zu haben.