Erneut soll es zu einer brutalen Kinderschändung durch einen Migranten gekommen sein. Diesmal war das Opfer sogar erst neun Jahre alt! Die Horror-Tat ereignete sich in Dessau-Roßlau (deutsches Bundesland Sachsen-Anhalt). Während die Tat in der Region für Unruhe sorgt, schweigen deutschsprachige Mainstream-Medien eisern. Stattdessen wird über die Schändung von circa 50 Koran-Exemplaren in Bremen breit berichtet!

Ein Kommentar vom Stellvertretenden Chefredakteur Johannes Schüller

Werbung

Medien interessieren sich für Koranschändung

„Unter Bremens Muslimen wächst nach Koran-Schändung die Angst“, titelt „Welt online“ bedeutungsschwanger. Am Samstag hatten Unbekannte in einer Bremer Moschee 50 Koran-Ausgaben beschädigt und teils in Toiletten geworfen. Obwohl noch nicht einmal die geschmacklosen Übeltäter feststehen, herrscht bei Mainstream-Medien und etablierter Politik Einigkeit: Es handele sich ganz klar um Islamfeindlichkeit! „Islamfeindlicher Übergriff: Massenhafte Koranschändung in Bremer Moschee“, heißt es bei der „Berliner Zeitung“.

Dass derart frühe Spekulationen über den Täterhintergrund hier unangemessen sind, zeigt eine andere Schlagzeile dieser Tage. Denn bei dem „Moschee-Attentäter“, der in Dresden-Cotta vergangene Woche unter anderem die Scheiben der DITIB-Gemeinde eingeschlagen hatte, handelte es sich keineswegs um einen sächsischen Rechtsradikalen. Genau das hatten viele Sachsen-Hasser und Mainstream-Medien in ihrem „Haltungsjournalismus“ wieder einmal unterstellt.

Drehen vor Entsetzen durch: Mainstream-Medien wie hier die „Berliner Zeitung“.

Muslim attackierte Moschee in Dresden

Peinlich: Jetzt kam heraus, dass ein Asylwerber aus Tunesien die Scheiben eingeschlagen hatte. „Die haben den Koran falsch ausgelegt, Allah hat mir befohlen, die Steine zu werfen“, begründete dieser kurz und knapp laut Medienberichten seine Tat. Im Eilverfahren wurde der Mann, der munter durch die EU reiste und in Deutschland seinen dritten Asyl-Antrag stellte, zu fünf Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.

Mindestens ebenso bedenklich wie die übereilten Urteile etablierter „Haltungsjournalisten“ bleibt jedoch deren Themenauswahl. Denn fast zeitgleich sorgte die Kinderschändung aus Dessau-Roßlau für Entsetzen – doch nur die „Bild-Zeitung“ in ihrer Regionalsparte „Sachsen-Anhalt“ und wenige andere, hauptsächlich vor Ort verankerte Medien berichteten darüber. Dabei handelte es sich keineswegs um einen „Einzelfall“ in der Region. Bereits 2017 schändeten vier inzwischen verurteilte Asylwerber eine einheimische Flaschensammlerin bestialisch, taten der damals 56-Jährigen Furchtbares an („Wochenblick“ berichtete).

Horror! Asylwerber vergewaltigen 56-jährige Flaschensammlerin
Bereits 2017 schändeten Asylwerber in Dessau eine wehrlose Einheimische – nämlich eine Flaschensammlerin.

Unfassbares Behörden-Versagen!

Dabei hat die Horror-Tat, durch die ein schändender Asylwerber ein Menschenleben zerstört haben könnte, nun auch eine hochpolitische Dimension. So kam es bereits zu einer Demonstration von rund hundert Personen. Die Teilnehmer wurden in Bausch und Bogen als „Rechte“ abgestempelt… Besonders empörend: Der abgelehnte Asylwerber, für den wieder einmal die Unschuldsvermutung gilt, kann nicht abgeschoben werden!

„Die Voraussetzungen für Ausreise oder Abschiebung in das Herkunftsland sind nicht gegeben“, zitieren Medien indes einen Behördensprecher. Schließlich habe der Nigrer keine Ausweispapiere… Einfach unfassbar, das macht wütend und traurig zugleich! Erneut muss das Schicksal eines jungen Mädchens für das ganze Versagen der Merkel-Regierung herhalten.

Merkel-Regierung interessiert sich für Koran

Merkel scheint indes ihre volle Aufmerksamkeit den Bücherschändern von Bremen zu widmen. „Das ist genau diese Form der Aggression gegen die friedliche Ausübung einer Religion, die wir nicht tolerieren werden in diesem Land“, erklärte ihr Sprecher Steffen Seibert. Ich frage mich: Was ist mit der Aggression gegen ihre eigenen Landsleute, Herr Seibert? Warum haben Sie sich nicht dazu klipp und klar geäußert? Dieser Fall zeigt auf sehr bedrückende Weise, wo bei dieser Regierung die Prioritäten liegen!

Auch dieser Fall zeigt: Gerade jetzt sind freie Medien, die Fakten aufzeigen und den etablierten Unwahrheiten widersprechen, wichtiger denn je! Der „Wochenblick“ beugt sich auch zukünftig nicht dem Diktat der skrupellosen Masseneinwanderungs-Fanatiker – unterstützen Sie ihn deshalb mit einer Spende!