Impfungen sind keine Medikamente, die Kranken verabreicht werden und bei denen Nebenwirkungen im Zuge der Behandlung angesichts der Schwere der Krankheit in Kauf genommen werden. Sie werden Gesunden verabreicht, um sie vor Erkrankungen zu schützen. Das stellt auch Gregor Amelung auf dem Blog reitschuster.de fest. Dennoch werden derzeit Millionen von Menschen kaum-geprüfte, neuartigen Gen-Impfstoffen gespritzt. Die Sicherheitsberichte des deutschen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) zeigen eine verheerende Anzahl an – oft auch tödlichen – Nebenwirkungen und Schäden, die dadurch bei zuvor gesunden Menschen ausgelöst werden. Doch die Mainstream-Medien berichten darüber nicht.

In den letzten 21 Jahren starben in Deutschland laut den Angaben des PEI 206 Menschen im Zusammenhang mit Impfungen. Bereits in den ersten acht Wochen des Verimpfens der Corona-Impfstoffe wurden diese Anzahl an Todesfällen übertroffen. Corona Blog berichtet über die Daten des PEI: Bis 26. Februar verstarben bereits 330 Personen im Zusammenhang mit den Coronavirus-Impfstoffen. Nur durch Notzulassung können sie in Deutschland wie auch in Österreich verimpft werden. Untersucht wurden sie bis dahin – im Vergleich zum üblichen Zulassungsverfahren – kaum. Wir können nach so wenigen Monaten der bekannten Existenz der neuartigen Impfstoffe gar nicht wissen, welche Auswirkungen die Gen-Impfungen beispielsweise auf Fertilität, Schwangerschaft und Zeugungsfähigkeit haben.

Werbung

Explosion der Nebenwirkungen

Bereits nach besagten ersten acht Wochen des Impfens wurden bereits 11.915 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen in Zusammenhang mit den Impfstoffen von Comirnaty(BioNTech), Moderna und AstraZeneca beim PEI gemeldet. Mit bisherigen Impfungen, die hohen Sicherheitsstandards unterlagen, sind diese Zahlen nicht zu vergleichen, viel mehr handelt es sich um eine Explosion der Impf-Nebenwirkungen, wie Amelung anführt. Die Nebenwirkungen sind oft schwer und Hilfe haben die Betroffenen, die rechtlich als Studienteilnehmer gelten, oft nicht zu erwarten. Die Hersteller halten sich dadurch schadlos.

Median der Impf-Nebenwirkungen unter Corona-Risikoalter

Es handelt sich bei den Verstorbenen laut den Daten des Paul Ehrlich Instituts dabei nicht hauptsächlich um Menschen, die so alt sind, dass sie ohnehin verstorben wären, wie es immer häufiger kolportiert wird. Das Median-Alter, also jenes, bei dem am häufigsten Nebenwirkungen verzeichnet wurden, liegt laut PEI bei 45 Jahren. Und der jüngste Fall ist sogar erst 15 Jahre alt: „Im Mittel waren die geimpften Personen, bei denen unerwünschte Reaktionen gemeldet wurden, 48 Jahre alt (Minimum 15 Jahre, Maximum 107 Jahre, Median 45 Jahre)“. Das ist befremdlich, bedenkt man doch, dass die Corona-Erkrankung bei jungen Menschen kaum zu schweren Verläufen führt. Erst durch die Impfungen werden viele von ihnen geschädigt. Und das zeigt sich bereits statistisch nach nur wenigen Wochen des Einsatzes mit den neuartigen Gen-Impfstoffen. Die Langzeitfolgen sind dabei noch überhaupt nicht absehbar.

Personalausfall nach Impfungen einkalkuliert

Bereits seit Dezember häuften sich die Meldungen von breiten Ausfällen des Krankenhauspersonals nachdem die Impfungen der Gesundheitsbediensteten durchgeführt wurden. Das selbe Phänomen lässt sich seither auch in Österreich und Deutschland beobachten. Viele leiden unter Nebenwirkungen, mittlerweile impft man deswegen bereits vorausschauend in mehreren Turnussen, damit der Ausfall des Gesundheitspersonals aber auch etwa bei Feuerwehrleuten nicht zu groß ausfällt. Andernfalls bestünde die Gefahr, dass diese für die Gesellschaft essenziellen Bereiche nicht aufrechterhalten werden könnten.

Nebenwirkungen bis hin zum Tod

Die häufigsten Nebenwirkungen der neuartigen Impfungen sind laut PEI Schmerzen an der Injektionsstelle, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Unwohlsein, Schüttelfrost, Fieber, Gelenkschmerzen und Schwellungen an der Injektionsstelle.
In manchen Fällen sind die Folgen der Impfungen jedoch noch wesentlich schlimmer. Anaphylaktische Schocks, Lähmungen und Thrombosen führen in die Notaufnahme und viel zu oft auch zum Tod. Das beobachtet auch Gregor Amelung, er kritisiert: „In den Mainstream-Medien findet dieser Umstand jedoch – abseits der Berichterstattung über AstraZeneca – kaum Niederschlag. Doch anders als beim Gen-Mais interessieren sich die Medien für diesen Umstand recht wenig. Wenn er doch mal zur Erwähnung kommt, dann im Kontext von Fortschritt und Wissenschaft.“

Berichtet man auf Facebook über derartige Zusammenhänge, erscheint übrigens ein Warnhinweis: „Bevor COVID-19-Impfstoffe eine Zulassung erhalten, werden sie eingehend auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet. Quelle: WHO.“ 

Mehr zum Thema:

Corona-Crash 2021 Wochenblick-Spezialmagazin
Werbung

Folgen Sie uns auch auf Telegram, um weiter die aktuellen Meldungen von Wochenblick zu erhalten!

+++ WOCHENBLICK sagt NEIN zur BEZAHL-SCHRANKE +++
Information ist heute unverzichtbar wichtig. Der Wochenblick stellt deshalb ab sofort alle exklusiven Inhalte und Reportagen in voller Länge und ohne Zusatzkosten für seine Leser im Internet zur Verfügung. Während Mainstream-Medien verzweifelt um Abos werben, wollen wir nur eines: Ihnen ehrlich und rasch alle Informationen liefern, die Sie in dieser fordernden Zeit brauchen! Sichern Sie zusätzlich unser Print-Abo und unterstützen Sie uns: Die Wochenzeitung erscheint 48x jährlich!