Katharina F. (44) hatte ihren Ehemann Ahmed, für den die Unschuldsvermutung gilt, im Jahr 2007 im Urlaub in Ägypten kennengelernt, verliebte sich unsterblich in den elf Jahre jüngeren Moslem. Sie heirateten 2010 und Ahmed zog zu ihr nach Deutschland. Bald darauf kam ihr gemeinsames Kind, die kleine Sara auf die Welt. Ahmed F. soll das Mädchen im Juli 2018 erwürgt haben…

Zunächst lief alles gut: Ahmed lernte Deutsch und begann sogar zu arbeiten. Einzig seine besitzergreifende Eifersucht wurde über die Zeit immer schlimmer. Katharina F. schilderte später: „Er war grundlos eifersüchtig auf meinen Kollegen, dabei bin ich doch gar kein Männertyp.“

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Ahmeds Eifersucht wurde immer schlimmer

In der Ehe begann es dadurch immer mehr zu kriseln. Bis zum traurigen Höhepunkt am Tag der Tat. Anfang dieser Woche sagte Katharina F. vor dem Düsseldorfer Landgericht darüber aus: „Ich rief ihn vom Büro an und sagte, dass dieser Kollege als Vertretung zur Arbeit kommt.“ Ahmed F. flippt aus. In einem Videoanruf bei seiner Frau bedroht er die Tochter mit einer Pistole: „Schlampe, gestehe, dass Du mich betrogen hast!“…

Kleine Sara (7): „Mami, Mami, bitte hilf mir“

Im Hintergrund hörte die verzweifelte Mutter Sara flehen: „Mami, Mami, bitte hilf mir.“ Minuten später fand die Polizei das leblose Kind.

Der Ägypter schweigt im Prozess. Der Richter sagt laut „Bild“ zur Mutter: „Warum hat er das gemacht?“ Antwort: „Er wollte mich vernichten…“