Wer nicht ganz blind durchs Leben geht, spürt, dass unsere Welt immer mehr aus den Fugen gerät. Man fühlt, dass ein großer Plan in seine Endphase gekommen ist…

Ein Beitrag von Mag. Elisabeth Mirschitzka

Besonders erschreckend ist die Spaltung der Gesellschaft und die verachtende Ablehnung Andersdenkender. In den sozialen Medien schlagen einem Wellen des Hasses entgegen, trotz Zensur, da diese nur subjektiv und willkürlich erfolgt.

Bürgerkriegsähnliche Zustände

Da findet man Gewaltandrohungen, substanzlose Unterstellungen und bösartige Verleumdungen. Da findet man Aufrufe, Minister mittels einer Bombe in die Luft zu jagen oder zu überfahren, Kanzler und Vizekanzler zu vergasen und zu zerhacken.

Demonstrationen erzeugen mit ihren Gewalt- und Kampfparolen bürgerkriegsähnliche Zustände. Politische Parteien schrecken für Machtgewinn vor nichts zurück. Ihre schmutzigen Kampagnen und Denunzierungen werden jedoch vom Staatsoberhaupt toleriert, weil sie aus dem für ihn politisch korrekten Lager kommen. Dadurch gießt er Öl ins Feuer, statt es zu löschen…

Manipulationsmedien

Manche Medien folgen einer bestimmten ideologischen Linie und sind zu Manipulationsmedien geworden. Auch in den sozialen Medien betreibt man Hetzkampagnen gegen den politischen Kontrahenten und sät Zwietracht, wo immer es möglich ist. Durch Diffamierungen, Verdrehungen und Fälschungen wird der Ruf von Personen für immer geschädigt.

Die Stigmatisierung von Personen und Personengruppen erinnern an die Inquisition und die Hexenjagden des Mittelalters. Vor kurzem hat eine neue Facette dieser Menschenhatz aufhorchen lassen: Die Jagd auf diverse Studentenverbindungen, gut zeitlich angesetzt vor drei Landtagswahlen, durch den Fund (?!) eines obsoleten, Uralt-Liederbuches, das schon lange nicht mehr in Gebrauch war.

Liederbuch-Staatsaffäre

Das Lied, das die Gemüter so erregte, ist in der Tat geschmacklos und dumm. Diesbezügliche Erklärungen, Gegenbeweise und Unschuldsbeteuerungen wurden einfach beiseite gewischt. Das Lied, um das es ging, findet sich aber auch in den Büchern diverser katholischer Verbände, und kann daher keinesfalls als Beweis für die Nähe von Personen oder Parteien zu unserer „dunklen Vergangenheit“ herangezogen werden.

Ein anderes, plötzlich aufgetauchtes Liederbuch, das man wegen einer erst im Nachhinein hinzugefügten anrüchigen Strophe ebenfalls zur Rufschädigung verwenden wollte, war überhaupt eine Fälschung. Außerdem handelt es sich hier um ein bekanntes Volkslied aus dem 19. Jahrhundert!

Jagd auf Korporationen

Das „Aufdecken“ dieser „Skandale“ rund um traditionsreiche Studentenverbindungen und die gespielte Empörung sollen einerseits den Ruf des politischen Gegners zerstören und andererseits die Ablehnung von unseren Traditionen, unserer Kultur und unserer Geschichte demonstrieren.

Die Asylantenflutung Europas, die damit zusammenhängende Anbiederung an fremde Kulturen und die für Deutsche und Österreicher typische Selbstaufgabe sollen uns bereit machen für das Großprojekt der EU zur Abschaffung der Nationalstaaten. Dieses Experiment, das dem Machtzuwachs der Globalisten dienen soll, befindet sich bereits im Endstadium: Daher kommt auch das „Endzeitgefühl“, das viele Menschen derzeit so verunsichert.

Totale Asylflut geplant

All diese Feldzüge gegen die vermeintlichen „Gefahren“ dienen als willkommenes Ablenkungsmanöver von der wahren Bedrohung, die uns noch bevorsteht: Ein vor der Öffentlichkeit verheimlichter Coup der EU-Machthaber läuft bereits auf Hochtouren, nämlich das weitere Hereinholen von Menschenmassen aus dem arabischen und afrikanischen Raum durch das vollständige Aushebeln der Dublin-Verträge!

Asylwerber aus aller Welt bekommen hier Asyl, wenn sie eine hier lebende Bezugsperson angeben, ohne einen Beweis dafür erbringen zu müssen. Das ist im Grunde ebenfalls unkontrollierter und undifferenzierter Zuzug wie 2015, nur in weitaus höherem Ausmaß. Die Hoffnung stirbt zuletzt, heißt es – aber es ist nur ein kleiner Funke –, nämlich dann, wenn maßgebliche EU-Nationalstaaten ein Veto einlegen. Ich glaube jedoch nicht wirklich daran, dass wir das Komplott gegen uns noch verhindern können. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren…