paul mahr marchtrenk
Der Marchtrenker Bürgermeister Paul Mahr vor seinem rollenden Stammtisch, einem Mercedes-Bus aus den 1950er-Jahren. Kleines Bild: Paul Mahr überreicht „Wochenblick“-Autor Kurt Guggenbichler das erste Exemplar seiner „Memoiren“-Broschüre.

Paul Mahr hier, Paul Mahr da, Paul Mahr überall. Die Umtriebigkeit und das Engagement des Marchtrenker Bürgermeisters (SPÖ) sind verhaltensauffällig. Wer ihm bei seiner Arbeit über die Schulter schaut, könnte fast glauben, er möchte jeden einzelnen Bürger persönlich für Marchtrenk begeistern.

Ein Porträt von Kurt Guggenbichler

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Fahrender Bürgermeister-Stammtisch

Vor kurzem ließ er eine größere Gruppe Marchtrenker in einem alten nostalgischen Mercedes-Bus durchs Gemeindegebiet chauffieren, um ihnen an verschiedensten Plätzen persönlich zu erklären, was dort an notwendigen Baumaßnahmen realisiert werden soll.

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paul mahr marchtrenk
Geduldig und persönlich erklärt der Ortschef auf Wunsch jedem einzelnen Bürger, was in der Gemeinde passiert.

Im Kontakt mit den Bürgern

Das nennt sich fahrender Bürgermeisterstammtisch und wurde nun schon zum achten Mal veranstaltet. Warum tut er sich das an? Weil über Vorhaben oft viel Falsches geredet werde, daher sollen die Menschen aus erster Hand erfahren, was Sache sei, erläutert der 54-jährige Mahr.

Kämpferisches Auftreten

Kämpferisch blockiert er mit Demonstranten auch schon mal die Bundesstraße 1, um damit für einen schnellen und speziellen Ausbau dieses Verkehrswegs zu demonstrieren. Doch ebenso entschlossen fährt er nach Linz ins Landhaus, wenn er die Chance sieht, noch ein bisserl zusätzliches Geld für die Verwirklichung drängender Vorhaben locker zu machen.

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