In den letzten Tagen berichteten wir, dass sich die Menschen in den Ländern, die von den Lockdowns der Corona-Politik betroffen sind, nach und nach anfangen zu wehren. Nach Italien und Polen folgten am Sonntagabend die Niederlande. In Italien und Polen öffneten tausende Geschäftsinhaber wieder ihre Läden, da sie die Einnahmen dringend brauchen, um zu überleben. Es waren zu viele, um sie von der Polizei wieder schließen zu lassen, daher blieben sie geöffnet. Während die Unternehmer in anderen Lockdown-Ländern noch darauf hoffen, dass ihnen die Regierung, die ihren Unternehmen grundlos die Beine gebrochen hat, jetzt mit Corona-Hilfen unter die Arme greift, brannten auch in den Niederlanden die ersten Barrikaden.

Überall in Europa wachen die Menschen auf und begreifen, dass ihre Zivilisationen bewusst zerstört werden sollen, das alles einem Plan folgt – der UN Agenda 2030, die von dem 1938 in Ravensburg geborenen Klaus Schwab („The Great Reset“) stammt. Klaus Schwab und sein Weltwirtschaftsforum geben die Richtung vor, die Länder zu gehen haben. Dabei rechnet er zerstörte Existenzen bewusst ein.

Auch die Dänen haben das scheinbar verstanden, dass ihre Unternehmen gezielt in die Pleite getrieben werden sollen, damit Klaus Schwabs Träume wahr werden. In Kopenhagen gingen die Menschen mit Fackeln auf die Straße, um sich gegen die Politik, die auch dort vom WEF bestimmt wird, zu wehren.

Dekadenz in Reinform:
Klaus Schwab entspannt derweil bei klassischer Musik

Der ein oder andere mag sich vielleicht an den Stanley Kubricks Kultfilm A Clockwork Orange erinnern. In dem Film wird Gewalt ästhetisiert. Mit irritierender Selbstverständlichkeit wird bei gewalttätigen Handlungen heitere klassische Musik unterlegt. Während am Sonntagabend Menschen auf den Straßen der Niederlande gegen die brutale Gewalt der Staatsmacht gegen die Lockdowns und für ihre Freiheit kämpften, veröffentlichte das Weltwirtschaftsforum ein Streichkonzert „See Me: A Global Concert“.

Vom 25.- 29. Januar, also ab heute, trifft sich die bestimmende Elite virtuell zur Davos-Agenda – beim „Digitalen World Economic Forum„. Die Reichen und sich übermächtig Fühlenden des WEF genießen den Zerfall der Zivilisationen mit klassischer Musik untermalt! Das Leid der Opfer berührt Klaus Schwab und seine Agenda nicht im Geringsten. Sehen Sie sich die Bilder aus Dänemark und den Niederlanden an und behalten Sie im Hinterkopf, dass in sämtlichen Ländern Menschen aktuell um ihre Existenzen kämpfen. Gleichzeitig hört man beim Weltwirtschaftsforum klassische Musik. Während die Proteste liefen, veröffentlichte man das folgende Video:

Unweigerlich stellt sich die Frage, ob Superreiche über dem Gesetz stehen? Wie ist möglich, dass diese Herrschaften ganz offen davon reden können, dass sie Demokratien und Kapitalismus abschaffen wollen, ohne dass in irgendeinem Land die Justiz darauf aufmerksam wird? Stattdessen verfolgt der Verfassungsschutz diejenigen, die auf den Straßen für Friede, Freiheit und Demokratie demonstrieren, Medien und Politik denunzieren diese Menschen als „rechtsradikal“.