Da wird das Volk über Monate propagandistisch bearbeitet, damit es sich im Auge des Corona-Todessturms wähnt und dann das: Nach einer demagogischen Massenmobilisierung wird in Süd-Tirol nicht einmal ein Prozent der Testteilnehmer positiv auf Covid-19 getestet. Das liegt gut in der Mitte der statistischen Fehlerquote der Antigen-Tests (Sensitivität 97,56%).

Ein Gastkommentar von Raphael Mayrhofer

Null Komma neun Prozent. Positiv. Nicht etwa krank. Schon gar nicht schwerkrank oder in Lebensgefahr. Nur positiv – zumeist symptomfrei. Ja, dafür hat sich das Ganze natürlich gelohnt. Die Selbstmorde, die psychischen Erkrankungen, die Isolation der Alten, die Indoktrination der Kinder, die Massen an Arbeitslosen, die Betriebsinsolvenzen, die Maskenpflicht, die Denunziation und Ausgrenzung, die Strafen für Unfolgsame, die Angriffe gegen abweichende Wissenschaftler, der Überwachungsausbau, die Hetze.

Ja, gelohnt hat es sich. Allerdings nicht für das verängstigte Volk, sondern für das Konglomerat aus Politik, Medien und Konzernen, die gerade fleißig am großen „Neustart des Kapitalismus“ arbeiten. So der Gründer des Weltwirtschaftsforums, Klaus Schwab, im Juni dieses Jahres.

Generalangriff gegen kritische Meinungen

Das kommt dem digitalen Versandhandel (Stichwort Amazon) ebenso gelegen wie der Pharmaindustrie und den Mainstreammedien. Während die ersten beiden Milliarden scheffeln, nutzt die Systempresse den verhängten Corona-Notstand zu einem Generalangriff gegen Alternativmedien – natürlich gedeckt von den Zensoren des amerikanischen Silicon Valley. Und das mit Ansage: „Alles, was sich gegen die Empfehlungen und Verlautbarungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) richtet, werden wir von YouTube entfernen“, ließ Susan Wojcicki, die Geschäftsführerin des Milliardenunternehmens, die Welt wissen.

So fielen auch die YouTube-Kanäle der alternativen Medienportale KenFM und Rubikon der Corona-Zensur zum Opfer. Über 600.000 Abonnenten und Millionen Kommentare verschwanden im digitalen Nichts.

Die totale Überwachung der Bürger

Dem Sturm gegen die Presse- und Meinungsfreiheit folgt der Krieg gegen die körperliche Selbstbestimmung. Angeordnet von ganz oben. So schrieb die britische Times am 9. November „Die Regierung hält die Bekämpfung falscher Informationen über Impfungen für eine immer wichtiger werdende Priorität, weil die Einführung eines zuverlässigen Impfstoffes näher rückt. GCHQ (Anmerkung: ein britischer Geheimdienst) wurde beauftragt, Impfgegner online und in sozialen Medien auszuschalten.

Und auch die Bewegungsfreiheit wird – Corona sei dank – der Obhut des politisch-industriellen Komplexes unterstellt. „Zusammen mit Geheimdiensten und Staaten arbeiten die im Weltwirtschaftsforum zusammengeschlossenen Großkonzerne an der totalen Überwachung von Flugreisenden. Das System wurde getestet und soll auf alle Lebensbereiche der Bürger ausgedehnt werden.“

Den immer aggressiver werdenden Maßnahmen des Coronaregimes stehen immer mehr Kritiker gegenüber. Und die Fakten, die für sich sprechen. Null Komma neun Prozent positiv. Nichts mehr mit „Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist.“ (Sebastian Kurz)

Die Pandemie ist nur Mittel zum Zweck

Doch wer glaubte, die Politiker hätten einen Fehler begangen, den sie jetzt einsehen würden, verkennt die Lage. Es ging nie um den Virus. Die Angstkampagne war nur eine schöne Fassade für den „great reset“.

Und jetzt, wo offensichtlich wird, was zahlreiche Dissidenten schon lange aufzeigten, reden sie weiter über Testungen, über Impfpflicht, über Vorteile für „brave Bürger“, über Einkaufs-, Flug- und Krankenhausverbote für Kritiker. Über digitale Identitäten mit gespeicherten Impfpässen und über chinesische Überwachungsmodelle.

Nein, es ging wirklich nie um den Virus. Es ging immer nur um Macht, Geld und um ihr eigentliches Endziel: Eine vereinheitlichte, globalisierte Welt, in der regionale Kultur und Wirtschaft digitalen Großkonzernen Platz machen muss und in der globale Überwachung und Kontrolle die persönliche und nationale Freiheit ersetzen sollen.

Wie lange wollt ihr eure Masken noch über Mund und Augen ziehen?