Offizielle Statistik vorgestellt: Jeden Tag neun Sex-Attacken durch Ausländer!
Das Mädchen wurde von den Bulgaren missbraucht und dabei auch noch gefilmt

Im August 2016 wurde eine etwa 30-jährige Frau im Stiegenhaus eines Wohnblockes von 15-20 Migranten vergewaltigt. Deutschsprachige Mainstream-Medien schwiegen bisher. Jetzt gerät der Schock-Fall ans Licht der Öffentlichkeit.

Eine Reportage von Kornelia Kirchweger

Erst im September 2017 gab es erste Medienberichte dazu.

Bisher angeklagt wurden lediglich fünf „mutmaßliche Täter“. Alle sind multikriminelle, amtsbekannte Einwanderer.

Verdächtige auf freiem Fuß

Ein Großteil der Verdächtigen ist immer noch auf freiem Fuß.

Die Ermittlungen wurden verschleppt, es kam dabei zu unglaublichen Schlampereien. Die Polizei habe Wichtigeres zu tun, sagte der Staatsanwalt.

Mit heruntergelassenen Hosen gewartet

Die Horrortat geschah laut Medienberichten in einem typischen Wohnblock im Migrantenghetto im Stockholmer Vorort Fittja (92 Prozent Ausländeranteil). Die Täter lauerten ihrem Opfer abends im Stiegenhaus auf und bedrohten es mit einem Messer.

Joakim Lamotte, renommierter schwedischer Enthüllungsjournalist zitierte aus den Polizeiprotokollen, was das Opfer berichtete:

„Es waren 19-20 Kerle, die in einem Treppenhaus warteten. Sie diskutierten, wer es mir zuerst besorgen dürfe… 5-6 Kerle hoben mich auf und trugen mich durch das Treppenhaus. Die anderen folgten. Dann schlugen sie meinen Kopf auf den Boden und ich wurde bewusstlos.“

Sex-Monster wurden nicht gestört

Danach sei es noch viel schlimmer geworden: „Als ich wiedererwachte, hatte ich einen in jeder Körperöffnung. Dann tauschten sie…Viele standen mit den Hosen heruntergelassen und warteten, bis sie an der Reihe waren…ich war völlig nackt… Es sind schlanke, große Einwanderer verschiedener Nationalität, sie sind in ihren Zwanzigern.“

Ein Zeuge soll die Sex-Monster einfach gewähren haben lassen: „Ein Mann kam ins Treppenhaus, um den Müll wegzuwerfen. Er grüßte die Kerle und ging zurück in seine Wohnung.“

Jede Hilfe verweigert

Weder im Haus noch auf der Straße, wo sich die Leute wegen ihres Zustandes vor ihr ekelten, half man dem Opfer, die Polizei zu rufen.

Der Mann, der die Vergewaltigung im Treppenhaus sah, sagte der Polizei später, in Fittja sei es besser nicht viel zu hören und zu sehen. Die Leute fürchten sich vor den kriminellen Banden im Viertel.

polizei schweden
Bei der Untersuchung des Falls durch die schwedische Polizei soll es zu unfassbar dilettantischen Ermittlungspannen gekommen sein.

Unglaublicher Ermittlungsskandal

Die Polizei untersuchte zunächst das falsche Treppenhaus, was man erst im Juni 2017 bemerkte. Wichtige Spuren gingen verloren, einige konnte man am richtigen Tatort noch sichern.

Bis vor kurzem waren 37 DNS-Proben zu diesem Fall immer noch nicht analysiert. Im September 2017 gab es laut Polizei zehn Verdächtige, obwohl man wusste, dass es mehr Täter gibt.

Am 10. November 2017 wurden lediglich fünf Personen angeklagt, davon drei wegen Vergewaltigung und zwei wegen Beihilfe (sie filmten angeblich die Vergewaltigung mit dem Handy). Die meisten Beteiligten laufen weiterhin frei herum.

schweden entwicklungsland uno prognose schweden vergewaltigungen multi kulti
Laut einem UNO-Bericht sackt Schweden seit 2010 immer rascher auf Entwicklungsland-Niveau ab und wird bis 2030 von Ländern wie Kuba, Mexiko, den baltischen Staaten oder Bulgarien überholt werden.

Angeklagte sind amtsbekannt

Die akut Tatverdächtigen sind zwischen 19 und 29 Jahre alt. Sie stammen aus Somalia, Irak und Serbien-Montenegro. Alle fünf sind amtsbekannt und wurden bereits vielfach verurteilt. U.a. wegen Diebstahl, Raub, Drogendelikten, sexueller Ausbeutung von Kindern und schwerer Körperverletzung.