Erneut verbreitete ein Afrikaner in Süditalien Angst und Schrecken. Ausgerechnet kurz nach der bestialischen Tat von Pollenza, bei der ein Nigerianer eine 18-jähriges Mädchen aus Rom nach ihrem Drogentod in 20 Teile zerstückelt hat!

Wahllos Passanten ausgesucht

Der wildgewordene Sudanese bedrohte bereits am Dienstag im Stadtzentrum von Metapont, in der Region Basilikata, wahllos Passanten mit einem Fleischermesser und zwei Fleischeräxten.

Einen nigerianischen Migranten verletzte er dabei an der Hand. Die regionale Zeitung „Basilicata24“ schreibt sogar von „attimi di terrore“ (zu Deutsch: „Momenten des Terrors“).

Messer war mehr als 20 Zentimeter lang!

Die Polizei versuchte, den Sudanesen vorerst zu beruhigen und zum Aufgeben zu überreden. Als dieser jedoch keine Einsicht zeigte, wurde er laut Medienberichten von den Polizisten überrumpelt und verhaftet.

Die Waffen die der Afrikaner bei sich trug, ein 23,5 cm langes Fleischermesser und zwei Fleischeräxte, wurden beschlagnahmt.

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Deutschsprachige Medien schweigen

Pikant: Während deutschsprachige Mainstream-Medien über die Attacke eines italienischen Rechtsextremisten auf afrikanische Migranten großflächig berichteten, fand die Attacke des Sudanesen quasi keine Erwähnung.

In Italien dagegen berichteten auch überregionale Medien über den schockierenden Fall ausführlich.