Medien verschweigen Migrationshintergrund Ausländerkriminalität

Für reichlich Wirbel sorgt jetzt eine brutale Attacke auf einen Pkw-Lenker in Linz („Wochenblick“ berichtete). Ein 23-jähriger mutmaßlicher Asyl-Betreuer mit afghanischer Staatsbürgerschaft soll mit einem Landsmann eine Straße in Linz blockiert haben. Anschließend attackierte der 23-Jähriger sogar einen Pkw-Lenker!

Jetzt kursiert in verschiedenen Mainstream-Medien die Meldung, es habe sich beim Brutalo-Schläger nicht um einen Afghanen, sondern um einen 23-jährigen Linzer gehandelt.

Schläger kein Einheimischer

„Laut der nun vorliegenden Polizei-Presseaussendung war ein 23-jähriger Linzer in der Nacht auf den 30. Dezember gemeinsam mit zwei afghanischen Begleitern in der Stadt unterwegs“, berichtet etwa die „Wiener Zeitung“.

Zwei statt drei Blockierer

Die drei Männer seien anschließend auf der Straße stehen geblieben. Pikant dabei: Wie die Polizei dem „Wochenblick“ versicherte, handelte es sich bei den Blockierern lediglich um zwei Personen – und beide waren afghanische Staatsbürger!

Einer der beiden Afghanen – eben jener 23-Jähriger – lieferte sich dann eine Schlägerei mit dem Pkw-Lenker. Schräg: Laut „Wiener Zeitung“ handelte es sich um einen „23-jährigen Linzer“. „Afghanen hatten nichts mit Prügelei zu tun“, betont die „Wiener Zeitung“ zudem noch:

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23-Jähriger Schläger ist Afghane!

Ein klarer Fall von „Fake News“! Denn ausgerechnet in jener Polizeimeldung ist deutlich zu lesen, dass es sich beim 23-jährigen Schläger sehr wohl um einen afghanischen Staatsbürger handelte. „Ein 23-Jähriger aus Linz und sein Begleiter, beide afghanische Staatsangehörige, stiegen am 30. Dezember 2017 kurz nach Mitternacht in der Linzer Lustenauerstraße aus einem Taxi aus“, heißt es in der Polizeiaussendung zum Tathintergrund.

Der „Wochenblick“ hat bei der „Wiener Zeitung“ nachgehakt und mit dem zuständigen Redakteur gesprochen. Dieser nannte als Quelle die führende österreichische Presseagentur APA. Eine kurze Internet-Recherche ergibt: Zahlreiche weitere Mainstream-Medien haben die irreführenden Behauptungen der APA ebenfalls unkritisch übernommen!

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Der 23-Jährige Afghane attackierte zuerst den Pkw-Lenker, musste jedoch nach der anschließenden Schlägerei ins Spital.

ORF schreibt von „23-jährigem Linzer“

So heißt es beispielsweise beim durch Zwangsgebühren finanzierten ORF:

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OÖN mischt eifrig mit

Auch die von Kritikern gern als „Landesbeschwichtigungs-Gazette“ bezeichneten „Oberösterreichischen Nachrichten“ (OÖN) verbreiten die „Fake News“ im Netz, schreiben besänftigend von einer „Prügelei unter Nachtschwärmern“:

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Vertuschte Nationalitäten

Der Migrationshintergrund des mutmaßlichen Schlägers bleibt auf diese Weise vertuscht! Diese Vertuschungen zählen zu den gängigen Strategien der Mainstream-Medien, wie „Wochenblick“-Autorin Kornelia Kirchweger bereits in ihrem Kommentar  „Medien verschweigen oft Nationalität von Gewalttätern!“ dargelegt hat.

Bemerkenswert: Die APA bzw. die Mainstream-Medien wollten in der zugehörigen Nachricht zum 23-jährigen Prügel-Afghanen selbst sogenannte „Fake News“ entlarven. Denn bei dem 23-Jährigen soll es sich mutmaßlich um einen Asyl-Betreuer handeln. Dieser hatte laut mehreren Meldungen, die sich jetzt als falsch herausstellten, offenbar zuerst angegeben, von zwei Asylwerbern verprügelt worden zu sein.

Gab Asyl-Betreuer falsche Informationen?

Dabei handelte es sich offenbar um eine falsche Behauptung, die irrtümlich unter Berufung auf offizielle Quellen verbreitet wurde. Die Polizei äußerte sich gegenüber dem „Wochenblick“ vorerst nicht zum möglichen Zusammenhang zwischen beiden Fällen.