Aktuelle Ausgabe: Syrer fordert FPÖ-Verbot

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Aktuelle Ausgabe: Syrer fordert FPÖ-Verbot

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Dass er aus seinem Herzen eine Mördergrube macht, kann man ihm sicher nicht vorwerfen: Der syrische „Asyl-Journalist“ Aras Bacho. Seine provokanten Beiträge für die „Huffington Post“ und „oe24.at“ sorgen regelmäßig für Wirbel.

Im Gespräch mit dem „Wochenblick“ setzt er noch einmal eins drauf und empfiehlt den Einheimischen schon mal die Koffer zu packen und Parteien wie AfD und FPÖ zu verbieten.

Asyl-Journalist im Interview

Weniger als „Schutzsuchender“ sondern eher schon als Herr im Haus äußert sich der 18-jährige Syrer im Interview mit dem „Wochenblick“ in der neuen Ausgabe (38/15.12.2016), die am Donnerstag erscheint. Wir haben Aras Bacho unter anderem gefragt, warum er fordert, „die Wutbürger sollen ihre Heimat verlassen“:

„Aras Bacho: Es geht darum, dass ich täglich nur Mist im Internet lese. Viele der Wutbürger verdrehen die Wahrheit. Aber nicht nur die, sondern auch die Leute, die uns allen schaden.

Wutbürger sollen Heimat verlassen

WOCHENBLICK: Wen meinen Sie mit Wutbürgern konkret?

Aras Bacho: Die Personen, die gegen Flüchtlinge demonstrieren, die Leute, die die Zeitungen als Lügenpresse bezeichnen und die Leute, die auch dem Land selbst schaden. Die auch die Politiker als Lügner und Merkel als Ferkel bezeichnen.“

+++

Lesen Sie hierzu das ganze Interview „Islam soll ins Grundgesetz“ in der neuen Ausgabe, die HIER gratis angefordert werden kann.

 Aktuelle Ausgabe: Asyl-Journalist im Interview 1

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