Aktuelle Ausgabe: „Wochenblick“ weiter auf Überholspur

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In einem atemberaubenden Tempo hat sich der „Wochenblick“ als feste Größe in Oberösterreich etabliert. Unser Netzangebot ist nicht nur für Österreich relevant – es wird auch immer mehr im ganzen deutschsprachigen Raum gelesen: Ob Printausgabe oder Online – der „Wochenblick“ bestimmt die Themen.

Fulminanter „Wochenblick“-Start 2016

Mit dem Satz „Neue Zeiten brauchen eine neue Zeitung“, leitete Chefredakteur Kurt Guggenbichler sein Editorial in der Erstausgabe (01/16, 24.3.2016) des „Wochenblick“ ein. Und tatsächlich: Die „neue Zeitung für Oberösterreich“ ist nicht nur fulminant gestartet, sondern auch im zweiten Jahr ihres Bestehens nicht mehr aus der heimischen Medienlandschaft wegzudenken.

Rund um den Routinier und ehemaligen OÖN-Redakteur Guggenbichler wurde eine junge Redaktionsmannschaft geformt, die sich vor allem durch ein enormes Arbeitspensum und den Mut gegen den politisch-korrekten Strom zu schwimmen, auszeichnet. Praktisch über Nacht wurde neben der Printausgabe ein Nachrichtenportal aus dem Boden gestampft, das es so in Österreich noch nicht gegeben hat.

Aufdecker-Medium im ur-journalistischen Sinne

Geschäftsführer Norbert Geroldinger bringt die besondere Bedeutung des „Wochenblick“ auf den Punkt, wenn er sagt: „Der ‚Wochenblick’ bietet tatsächlich noch weit mehr, als die wöchentliche Herausgabe einer Print-Zeitung. Die Redaktion des ‚Wochenblicks’ versteht sich als Aufklärungs- und Aufdecker-Medium im ur-journalistischen Sinne. Mit einem täglich mehrmals aktualisierten Online-Nachrichtenportal, Vortragsveranstaltungen, Diskussionsrunden und einem Online-Videoformat bieten wir unseren Lesern eine ganze Bandbreite an alternativen Informationen, die Ihnen die anderen Medien vorenthalten.“

Gerade die von Geroldinger angesprochene Praxis ist bei vielen Mainstream-Medien erkennbar: Es werden bewusst wesentliche Fakten bei der Berichterstattung weggelassen, um dem Leser nicht die ganze Wahrheit mitteilen zu müssen.

Massenhaft „Einzelfälle“ dokumentiert

Hier hat der „Wochenblick“ mittlerweile massenhaft Fälle aufgedeckt, bei denen die Öffentlichkeit von den großen Medien angeschwindelt wurde.

Neben den vielen Einzelfällen bei Straftaten, wo der Migrationshintergrund der Täter oft verschleiert wurde und der „Wochenblick“ Licht in die Sache brachte, gab es auch konkrete Fälle, die österreichweit Wellen schlugen. Zu nennen wäre hier etwa die Berichterstattung über die vom AMS gesponserten Heimatflüge für ausländische Arbeitslose.

Stachel im Fleisch der Mächtigen

Oder das Fake-Pizza-Video von Bundeskanzler Kern, bei dem der „Wochenblick“ aufzeigte, dass Kern einen eigenen SPÖ-Mitarbeiter besuchte und keinen zufällig ausgewählten Bürger.

Norbert Geroldinger sieht hier die eigentliche Aufgabe des kritischen Journalismus und bestätigt, dass dieser Erfolgsweg fortgesetzt werden wird: „Wir sind der Stachel im Fleisch der Mächtigen. Politik und Medien müssen wissen, dass der ‚Wochenblick’ auch künftig genauer hinschauen wird – um zu schreiben, was andere verschweigen.“

Bei Gutmenschen eher unbeliebt

Dass wir uns damit natürlich nicht nur Freunde machen können, versteht sich von selbst. So sind wir natürlich der Konkurrenz ein Dorn im Auge, die gerade im digitalen Bereich im Vergleich zu uns doch ziemlich alt ausschaut: Hier hat der aus Sachsen stammende Online-Chef Johannes Schüller für Österreich neue Maßstäbe gesetzt. Das mißfällt jedoch den politsch-korrekten Zeitgenossen sehr.

So ereiferten sich die Welser Grünen unlängst über angeblich horrende Werbeausgaben der Stadt, mit denen Bürgermeister Rabl den „Wochenblick“ subventioniert werden würde.
Tatsächlich hat die Stadt Wels 2016 gerade einmal für 4.000 Euro bei uns inseriert…

+++Lesen Sie diesen und viele andere interessante Artikel in der neuen “Wochenblick”-Ausgabe (26/17, vom 6.7.2017), die HIER gratis und unverbindlich angefordert werden kann.+++

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