Alpenpunkerin Hannah: „Für die Heimat ist nicht gegen Andere“

Sängerin stellt sich mutig gegen Polit-Mainstream

Alpenpunkerin Hannah: „Für die Heimat ist nicht gegen Andere“

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Mit ihrem ,,Alpenpunk” wurde die Schlagersängerin Hannah aus Tirol berühmt und wird von so manchen als ,,weiblicher Gabalier” gehandelt.

Ein Kommentar von Nicole Di Bernardo

Ähnlich wie ihr Künstlerkollege geriet jedoch auch sie nun in Kritik. Eine Besucherin eines Festes, bei dem die rockige Blondine auftrat, wandte sich schriftlich an den Veranstalter.

Empörung wegen Kinderlied

Ihre Beschwerde bezog sich auf angeblich rassistische Aussagen, die auf der Bühne gefallen sein sollen.

Als Kinder zu dem Lied ,,Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?” auf die Bühne geholt wurden, erklärte Hannah sinngemäß, dass es ihr egal sei, dass diese Bezeichnung nicht mehr gesellschaftlich korrekt sei.

Beschwerdebrief wegen Kultur und Tradition

Bevor sie ihren großen Hit ,,Hoamat” zum besten gab, störte sich die kritische Besucherin an der Anmoderation, in der die Künstlerin die Werte von Kultur, Traditionen und der eigenen Heimat darlegte und erklärte, dass sie diese genau so an ihre Kinder weitergeben wolle.

Der übertriebene Beschwerdebrief lässt jedoch sowohl Fans als auch die Künstlerin nur den Kopf schütteln.

Stolze Tirolerin ohne Fremdenhass

Denn, wie auch Hannah selbst erklärte, habe es überhaupt nichts mit Rechtsextremismus zu tun, wenn man zu seinen Werten und seiner Heimat steht. Sie sei stolz darauf Tirolerin zu sein und liebe ihr Land. Mit fremden Kulturen habe sie kein Problem, jedoch dürfe die eigene Kultur sich nicht den fremden unterordnen.

Ich selbst bin seit ein paar Jahren ein Fan der Schlagersängerin und habe schon einigen Auftritten beigewohnt. Von aggressiven Aussagen oder Fremdenhass war jedoch nie etwas zu hören oder zu spüren.

Lächerliche Panikmache

Ganz im Gegenteil waren dies stets äußerst friedliche Konzerte und war ich von der positiven Energie und der Bodenständigkeit der Künstlerin beeindruckt. Daher kann ich jeden nur empfehlen bei Gelegenheit einen Live-Auftritt von Hannah zu genießen und diesen “Skandal” als das zu sehen, was es in Wirklichkeit ist – eine lächerliche Panikmache und politische Überkorrektheit der linken Gutmenschen.

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