Alternative Medien fördern: Neuer Verein forciert guten Journalismus

Werbung

Werbung

Sudel-Kampagnen zeigen, wie wichtig alternative Zeitungen sind:

Alternative Medien fördern: Neuer Verein forciert guten Journalismus

[responsivevoice_button voice="Deutsch Female" buttontext="Vorlesen"]

Inhalt

Werbung

Der alte journalistische Grundsatz, auch den anderen zu hören, wurde einst dem römischen Recht entlehnt und ist bei einigen Systemmedien heute nahezu in Vergessenheit geraten. Der neu gegründete Verein zur Förderung alternativer Pressearbeit wird die journalistischen Tugenden forcieren.

Wider die Mainstream-Märchen

Die derzeitige Kampagne, die von manchen Systemmedien, aber vor allem von Kronen-Zeitung und Kurier, gegen die FPÖ gefahren wird, zeigt – neben der schon seit Monaten einseitig gefärbten Berichterstattung über den Ukrainekrieg wie auch die kaum noch objektiv zu nennenden Lobgesänge über Bundespräsident Alexander van der Bellen – einmal mehr, wie wichtig alternative Medien geworden sind.

Da die diversen Zeitungen und TV-Sender heute zu einem guten Teil schon von den Zuschüssen der Regierung leben, sieht auch deren veröffentlichte Meinung über Nehammer & Co. dementsprechend positiv – weil gut bezahlt – aus. Die öffentliche Meinung darüber ist freilich eine ganz andere und zu lesen ist diese – wenn überhaupt – nur in einem alternativen Medium wie beispielsweise dem Wochenblick.

Mit Ihrer Unterstützung den Eliten auf die Finger schauen

Allerdings vermag auch er nicht nur von der begeisterten Zustimmung seiner Leser zu existieren. Damit dessen Redakteure künftig weiter unbeeinflusst arbeiten können, brauchen auch sie Geld für die redaktionelle Gestaltung des Wochenblick.

Dieses lässt ihnen ihre treue Lesergemeinde ohnehin schon seit sechs Jahren zukommen, doch sind die Aufwendungen größer geworden, weil die Aufdeckung und Offenlegung der komplizierter gewordenen Vertuschungen und Machinationen der Regierung auf unserer Seite heute mehr Personal und auch Einsatz erfordern.

Dies ist auch nötig, weil sich die Bürger auf die Medien der Regierungspresse, die sich seit ihrer freiwillig vorgenommenen Gleichschaltung so nennen lassen müssen, nicht mehr verlassen können.

Wer auch über die anderen Seiten der jeweiligen Probleme und Ereignisse informiert sein möchte, ist auf alternative Medien angewiesen wie diese auf die finanzielle Förderung und Unterstützung ihrer Leser.

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Engagiert und unermüdlich

Deren Spenden, mit denen wir nicht nur den Wochenblick erscheinen lassen, fließen von jetzt ab in den vor kurzem gegründeten Verein zur Förderung alternativer Pressearbeit ein, der von Kurt Guggenbichler ins Leben gerufen wurde. Guggenbichler war nicht nur schon bei der Gründung des Wochenblicks dabei, sondern auch dessen erster Chefredakteur.

Heute unterstützt er die Arbeit des Wochenblicks nicht nur als Obmann des Vereins, sondern auch weiterhin publizistisch als Reporter und Kolumnist – mit Erfolg. Dabei kann er sich auf seine langjährige journalistische Erfahrung stützen wie auf eine achtjährige Arbeit bei einer deutschen Tageszeitung (von 1978 bis 1986) und eine fast 25-jährige Tätigkeit bei den “Oberösterreichischen Nachrichten”.


„Ich weiß, wie wichtig es heute ist, auch diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die kein Gehör in den Systemmedien finden, weil ihre Meinungen und Ansichten nicht jenen des Mainstreams entsprechen. Diese aber sind nötig, damit sich die Bevölkerung ein objektives Bild beispielsweise über den Impfzwang, die Arbeit der Regierung oder aktuelle politische Ereignisse machen kann”

betont Guggenbichler.


Daher habe er bei der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land den ordentlich eingetragenen und mit Bescheid vom 20. Mai 2022 genehmigten “Verein zur Förderung alternativer Presse-Arbeit” ins Leben gerufen, erläutert Guggenbichler und verweist auf die ZVR-Zahl 2515574443. Gemäß der gegebenen Satzung hat es sich der neue Verein zur Aufgabe gemacht, künftig Medieninhalte aller Art zu erstellen und in traditionellen sowie neuen Medienformaten zu veröffentlichen, ferner selbstständige und kooperative Kultur- und Medienprojekte zu fördern.

Kein Einheitsbrei

Realisiert werden soll dies durch Mitgliedsbeiträge, Spenden, Subventionen und Schenkungen“, sagt Guggenbichler, der sich bei seinem Engagement als Vereinsobmann vom ehemaligen Sicherheitslandesrat Elmar Podgorschek (Vizeobmann) und dem Unternehmensberater Mag. Norbert Geroldinger unterstützen lässt. Mit seiner großen kaufmännischen Erfahrung ist Geroldinger, der auch von Anbeginn an als Wochenblick-Geschäftsführer fungiert, der Kassenwart des “Vereins für alternative Pressearbeit“, der – zusammen mit dem Vorstand – für die ordnungsgemäße Verwendung der Spenden garantiert und geradesteht.
Dass es heute alternative Medien braucht, steht auch für Geroldinger außer Frage.

“Der Einheitsbrei an Informationen, mit denen die Bevölkerung von der herkömmlichen Presse Tag für Tag gefüttert und ruhiggestellt wird, ist kaum noch genießbar und wird von den Menschen immer weniger goutiert”

ist Geroldinger überzeugt.

Unterstützen Sie den “Verein zur Förderung alternativer Pressearbeit” mit Ihrer Spende:
Verein zur Förderung alternativer Pressearbeit
IBAN: AT75 2032 0321 0064 0486
BIC: ASPKAT2LXXX

Das könnte Sie auch interessieren:
[post-views]
Alternative Medien fördern: Neuer Verein forciert guten Journalismus TEILEN
Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on telegram
Telegram
Share on reddit
Reddit
Share on email
Email
Ähnliche Artikel
Schlagwörter
NEWSLETTER

Bleiben Sie immer aktuell mit dem kostenlosen Wochenblick-Newsletter!

Neuste Artikel