„BombAssad“: So dreist treiben uns Mainstream-Medien in den Weltkrieg

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Kriegshetze als Qualitätsmerkmal?

„BombAssad“: So dreist treiben uns Mainstream-Medien in den Weltkrieg

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Es ist schon verblüffend, mit welcher unverhohlenen Dreistigkeit – so genannte und selbst ernannte – Qualitätsmedien einen bewaffneten Konflikt zwischen den beiden Supermächten USA und Russland herbei schreiben wollen.

Ein Kommentar von Christian Seibert

Ein unfassbares Kriegslied

Auf die irre Twitter-Ankündigung Trumps, „schöne, neue und smarte“ Raketen auf Syrien abzufeuern, reagierte der mediale Mainstream nicht wie bei Trumps sonstigen Twitter-Aktivitäten, nämlich mit Empörung, sondern stimmte umgehend ein Kriegslied sondergleichen an.

Der Historiker und “Bild”-Autor Michael Wolffsohn wirft jetzt der deutschen Bundesregierung “Drückebergerei” vor, weil sie nicht an den Militäraktionen der NATO-Partner gegen Syrien teilnimmt:

Assad als “Schlächter”

In der seriösesten aller seriösen deutschen Zeitungen, der „Süddeutschen“, die sich stets als moralisches Gewissen des Journalismus gebärdet, wurde ganz offen davon gesprochen, dass ein (von Experten hinsichtlich der Täterschaft angezweifelter) Giftgasangriff nicht „ungestraft“ bleiben dürfe.

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„Bild“-Redakteur Julian Röpcke ging sogar noch einen Schritt weiter und betätigt sich auf Twitter direkt als Kriegspropagandist, indem er mit „#BombAssad“, einen direkten Kriegseintritt der Westmächte forderte, der Tage später auch folgte. Die Botschaft des Medien-Mainstreams ist klar und einfach: Assad ist ein Schlächter, dem kein Mittel zu grausam ist, um sein eigenes Volk zu ermorden.

Schmusekurs bei Flüchtlingen

Der selbst ernannte Weltpolizist USA müsse eingreifen – notfalls auch den direkten Krieg mit den Assad-Verbündeten Russland und Iran suchen. Zieht man in Betracht, dass es genau jene „Qualitätszeitungen“ waren, die den Europäern am Höhepunkt der Flüchtlingskrise und danach stets einzureden versuchten, dass die Hilfe für (angebliche) Flüchtlinge ein moralischer Imperativ sei, muss man sich durchaus die Frage stellen, wie es kommt, dass dieselben plötzlich jegliche Diplomatie in der Sprache verlieren, wenn es ums Kriegsgeschrei gegen Russland geht.

Bei der Beantwortung der Frage hilft eventuell der Hinweis, dass leitende Redakteure deutscher Altmedien, wie etwa „SZ“-Außenpolitikchef Kornelius, Teil von so genannten „transatlantischen“ Netzwerken sind. Kornelius forderte jüngst unter anderem ein “Tribunal gegen Assad”, äußerte Verständnis für die Luftschläge.

Experten warnen: Millionen Afrikaner wollen nach Europa
Als 2015 zehntausende illegale Einwanderer illegal nach Österreich und Deutschland einreisten, bezeichneten die nun zum Krieg rufenden Mainstream-Medien Asyl-Kritiker gern als “menschenverachtende Hetzer”.

Transatlantische Netzwerke

Ziel dieser transatlantischen Netzwerke ist eine positive Berichterstattung gegenüber den USA und der NATO sicherzustellen, wie auch der verstorbene Journalist und Autor Dr. Udo Ulfkotte gegenüber „Wochenblick“ bestätigte. Die Teilnahme an solchen Zirkeln ist per se nichts Verwerfliches.

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Qualität und Wahrheit

Bedenklich wird es nur, wenn Medien, die ihre Teilnehmer in solche Kreise entsenden, für sich den Anspruch der Unabhängigkeit und Wahrheit reklamieren, während erfolgreiche Alternativmedien, wie etwa der „Wochenblick“, verächtlich als „Fake News-Produzenten“ abgetan werden.

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Jedermann kann versichert sein, dass Medien abseits des Mainstreams nicht derart große Zuwachsraten zu verzeichnen hätten, wenn die Probleme, über die sie berichten, nicht auch von den Lesern als ebenso berichtenswert wie lesenswert empfunden werden würden.

Fragwürdiger Presserat

Doch viel schlimmer ist, dass diese Kriegstreiber-Medien offenbar alles dürfen, nämlich auch den ultimativen Krieg zu fordern, während der „Wochenblick“ immer wieder von „Moralapostel-Instanzen“, wie dem Presserat, für Kleinigkeiten gerügt wird.

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Frieden statt Krieg

Ich möchte nicht wissen, was passieren würde, wenn wir auf die Idee kommen würden, einen Krieg zu fordern. Aber, liebe Leser, Sie können sich darauf verlassen, dass dieser Punkt nie kommen wird. Wir fühlen uns dem Frieden und der Völkerfreundschaft verpflichtet – natürlich auch mit Russland.

Und auch, wenn vom linken Medien-Mainstream jetzt wieder die Behauptung aufgestellt werden sollte, dass der „Wochenblick“ aus Russland finanziert werde oder seine Journalisten „Putinversteher“ seien: Wir sind lieber auf der Seite des Friedens – als auf der des Krieges!

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