Das Jahr im Zeitraffer: Dem Wahnsinn stets um einige Nasenlängen voraus

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Weil wir schreiben, was andere verschweigen:

Das Jahr im Zeitraffer: Dem Wahnsinn stets um einige Nasenlängen voraus

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Dieses Jahr war das erfolgreichste Jahr in der Geschichte des „Wochenblick“. Häufig ahnten wir die unheilvolle Entwicklung auf verschiedenen Schauplätzen voraus. Mutige Recherchen, fundierte Analysen, bewegende Reportagen und schonungslose Lagebestimmungen boten unseren Lesern  die Gelegenheit, sich im generellen Chaos zurechtzufinden.

Rekord-Reichweite: Mit Mut zum Leitmedium

„Wochenblick“ ist nun endgültig an der Speerspitze der freien Medien angelangt. Unserem Motto sind wir auch nach fünf Jahren treu geblieben: „Wir schreiben, was andere verschweigen“. Wir leben für die Freiheit und die Wahrheit – beides ist massiv bedroht, dagegen schreiben wir an. Die Leser dankten es mit mehr als 60 Mio. Zugriffen in diesem Jahr.  Zeitweise waren wir das reichweitenstärkste Medium aus Oberösterreich, fanden uns bundesweit in den Top-4 der Social-Media-Interaktionen.

Besonders gefragt waren kritische Expertenmeinungen: Die Einschätzung von Dr. Sucharit Bhakdi zur offenbar frisierten Pfizer-Zulassungsstudie wurde 710.000 Mal gelesen.  Dass wir früh und detailliert über die teils schweren Nebenwirkungen des globalen Impf-Experiments berichteten, kam an: Mehr als zehn solche Artikel erreichten jeweils zwischen 200.000 und 500.000 Leser. Auch Geschichten über Menschen, die gegen verordnete Zwänge und Spaltung aufstehen, kamen gut an: Mutige Soldaten, Polizisten, Ärzte, Lehrer oder Busfahrer bewegten unsere treuen Leser, ebenso wie unsere ausgiebige Demo-Berichterstattung.

Ein Videokommentar von Chefredakteurin Elsa Mittmannsgruber zur Entfesselung des Virus durch die Impfkampagne ging um den Globus, wurde in 10 Sprachen übersetzt. Oftmals trieben wir den Mainstream vor uns her: Von einer Cyberattacke auf heimische Firmen berichteten wir tagelang exklusiv. Ein Aufdeckerbericht über Ex-Kanzler Kurz war am Erscheinungstag der bundesweit meistgelesene Artikel, er erreichte über 160.000 Leser, ebenso der Bericht über eine ÖVP-Politikerin, die im Nationalrat mitten im Plenum völlig ungeniert ein Pickerl in ihren Impfpass klebte.

10 Titelblätter, mit denen “Wochenblick” kräftig umrührte

Die falsche Erlösung” (Nr.1)

Schon zu Jahresbeginn erkannte „Wochenblick“ die Zeichen der Zeit: Wir berichteten über die hastige Zulassung der experimentellen Wirkstoffe, die Warnungen von Experten vor teils massiven Nebenwirkungen und warnten davor, dass es am Ende auf einen offiziellen Impfzwang hinauslaufen würde. Leider behielten wir mit allem Recht.

“Blackout: Und plötzlich ist es … finster” (Nr. 7)

Bereits seit mehreren Jahren warnt unser Medium vor dem realistischen Szenario eines riesigen Blackouts. Laufend berichteten wir daher auch in diesem Jahr über die wichtige Krisenvorsorge. Nicht zuletzt dank unserer umfassenden Aufklärung zum Thema ist die Sensibilität dafür mittlerweile im Mainstream angekommen, sogar das Innenministerium warnt!

Land ohne Lockdown” (Nr. 10)

Die Bundesregierung kennt bei Corona nur eine Strategie: Einsperren, Spaltung und Zwang. Wir blickten auch über die Grenzen hinaus und stellten fest: Länder wie Weißrussland kamen ohne Lockdowns aus und hatten bessere Zahlen. Diese mutige Berichterstattung machte uns schlagartig im Ausland bekannt, unsere Erkenntnisse wurden im weißrussischen Fernsehen ausgiebig zitiert!

“Nicht lieferbar” (Nr. 16)

Schon kleine Ereignisse reichen, um Sand ins Getriebe der globalisierten Wirtschaft zu streuen. Fällt ein Dominostein, fallen alle. Rohstoffe sind Mangelware, die Inflation galoppiert, leidtragend sind einfache Bürger, für die alles teurer wird. Zu allem Überdruss simulierten die Globalisten des Weltwirtschaftsforums eine Cyberattacke auf Lieferketten.

“Nie mehr Schule?” (Nr. 24)

Das ganze Jahr über begleiteten wir mutige Menschen, die aus dem System ausbrechen und ihren eigenen Weg gehen. Eltern geht das Leid ihrer Kinder nahe, sie suchen Auswege, um es zu lindern. Mehr als 7.500 Schulabmeldungen – ein großer Anteil in Oberösterreich – sind sicherlich auch Zeugnis für unsere gute Aufklärungsarbeit über die Alternativenjenseits obrigkeitshöriger Regelschulen. 

“Importierte Kriminalität” (Nr. 27)

Der grausame Vergewaltigungsmord an Leonie (13) durch eine Afghanen-Bande rückte ein verdrängtes Thema zurück in den Fokus der Öffentlichkeit. Während der Mainstream es als tragischen Einzelfall oder Folge „toxischer Männlichkeit“ deutete, wies „Wochenblick“ auf andauernde Verwerfungen der großen Asylwellen hin, die noch im Sommer erneut zu rollen begannen …  

“Die Macht der Freimaurer” (Nr. 32)

Es ist der Anspruch unseres Mediums, auch dort hinzufühlen, wo es unangenehm wird. Kritische Geister fragen sich, ob es sogar hinter den vermeintlichen Weltenlenkern im Verborgenen agierende, mächtige Geheimzirkel gibt, deren Ideen wirklich die Welt lenken. Wir warfen einen Blick auf die weitverzweigten Netzwerke der Logenbrüder und lüfteten den Schleier ihres geheimnisumwitterten Treibens. 

Jetzt droht Personalkrise” (Nr. 37)

In vielen Branchen herrscht Personalmangel. Hoffnungen einiger Politiker, Zuwanderung löse das Problem, zerschlugen sich. Mit Impfzwängen für bestimmte Berufsgruppen drohen europaweite Kündigungswellen und der Pflegenotstand. Dass die Bundesregierung ihre strafbewehrte Pflicht nicht im Job durchsetzt, ist ein Etappensieg freier Medien und kritischer Proteste.

“Freiheit in der digitalen Welt” (Nr. 41)

Der Zusammenbruch des Wirtschaftssystems droht. Eine Möglichkeit zu mehr finanzieller Freiheit und zur Brechung der Macht der Zentralbanken könnten auch Bitcoin & Co. darstellen. Wir beleuchteten das missverstandene Phänomen der Kryptowährungen und gingen der Frage nach, wieso es ratsam sein kann, ausgerechnet im Metier der Eliten – der digitalen Welt – zu operieren. 

“Die Macht der Sprache” (Nr. 47)

Selten war es so offensichtlich, dass Psychologie und Sprache als Waffe eingesetzt werden, um das Volk zu kontrollieren. Deshalb sind die Kniffe der Eliten ein wiederkehrendes Thema im „Wochenblick“. Immerhin wollen wir unseren Lesern als mündigen Bürgern auch das Rüstzeug mitgeben, um diesen Spieß umzudrehen. 

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