Ein brutales Video zeigt ukrainische Kriegsverbrechen

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Im Krieg stirbt Menschlichkeit zuerst

Ein brutales Video zeigt ukrainische Kriegsverbrechen

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Seit einigen Tagen kursiert ein schockierendes Video, in dem ukrainische Soldaten russischen Gefangenen in die Kniescheiben schießen, während jene am Boden liegen. Im schrecklichen Bruderkrieg stehen sich die beiden Seiten bei der Brutalität offenbar nichts nach.

Die weitestgehend einseitige Berichterstattung der Systemmedien führt dazu, dass jede mutmaßliche Gräueltat von russischer Seite tagelang auf allen Kanälen gespielt wurde. Untaten aufseiten der Ukrainer wurden aber entweder heruntergespielt oder ausgeblendet. Das mittelalterlich anmutende nackte Festbinden von Menschen an die Laternenpfähle wurde rundum als „gerechte“ Bestrafung für Plünderer verharmlost.

Brutalität auf beiden Seiten

Dass unmenschliche Taten von beiden Seiten ausgehen, ist eigentlich seit Wochen bekannt. Aber wie Bild-Redakteur Julian
Röpcke schrieb: „Was soll ich sagen: Die Ukrainer machen grausige Dinge mit gefangenen russischen Soldaten & Verrätern. Aber ich werde das hier nicht posten. Es ist grundfalsch, aber es passiert und jeder, der es kritisiert, sollte sich fragen, was er in so einer Situation machen würde.“ Nur Wochen später wird es nun auch ihm zu viel: Als er die brutale Verstümmelung bis hin zur Hinrichtung sieht, schreibt er selbst: „Verdammt noch mal, ihr könnt das nicht erst meinen – und hört auf mir zu sagen, die Russen tun das auch. Es weiß ja jeder Normaldenkende, dass die russische Regierung dieses Leid über seine Truppen bringt, aber es bleibt ein ukrainisches Kriegsverbrechen.“

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Zweifel an Untersuchung

Für Leute, die das leugnen, hat er keinerlei Verständnis mehr übrig. Nach Auftauchen des Videos ist sich auch die Selenski-Regierung dieser schiefen Optik bewusst und verurteilt die abgebildeten Taten, die sich in einem kleinen Ort nahe Charkow zutrugen. Verantwortlich sei die 92. Mechanisierte Brigade sowie Freiwillige im Umfeld des radikalen Asow-Regiments. Nun soll eine Untersuchung der Vorfälle stattfinden – das überzeugt aber bei Weitem nicht alle Kritiker, die an ein eine Alibi-Aktion glauben.

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