„Fakten gegen Hetze“: Eiertanz am Podium

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„Fakten gegen Hetze“: Eiertanz am Podium

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Ein Kommentar von Norbert Geroldinger:

Als Kämpfer für Moral und Wahrheit gaben sich am Montag OÖN, Caritas sowie die linken Quengler Richard Pichler und Karl Öllinger (Grüne) bei der Podiumsdiskussion „Fakten gegen Hetze“ in Ried. Das Establishment fühlt sich durch „Narren, die das Internet verbauen“ und „manipulierter Weitergabe von Informationen“ bedroht. Gemeint sind Alternativmedien wie der “Wochenblick”, die einen ehrlichen Gegenpart zu den abhängigen Vertuscher-Medienkonzernen bilden.

Foto: Wochenblick; Podiumsdiskussion OÖN

Pichler verbreitet selbst Fake News

Wie ein Aal wand sich Richard Pichler gestern, um keine Anzeige zu riskieren. Seine Hetze gegen den Wochenblick hat ihm nämlich bereits einen Vergleich bei Gericht eingebracht. Darin musste sich Pichler verpflichten, die Verbreitung der Behauptungen, „das Medium ‚Wochenblick‘ würde sich nicht an die journalistische Sorgfaltspflicht halten, falsche Artikel oder Fehlinformationen verbreiten oder Widerrufsmeldungen nicht abdrucken, ebenso wie sinngleiche Äußerungen zu unterlassen.“ (LG Ried/Innkreis, AZ: 1 Cg 42/16y)

Daran hielt sich der Gründer der Initiative „Fakten gegen Hetze“ auch brav. Auch, wenn er den Vergleich „bereue“, weil er ihn „mundtot“ mache.

“Fake News” an Zahl der Likes erkennbar?

Foto: Wochenblick; Karl Öllinger

Mit seinem linken Gesinnungskollegen Karl Öllinger zielt Pichler darauf ab, Hass im Netz und Fake News gesetzlich zu verfolgen. Das strichen sie auch bei der Podiumsdiskussion in einer zwillingshaften Synergie heraus. Die logischen Schlussfolgerungen, die sie dabei zogen, waren jedoch äußerst interessant: Für Pichler ist scheinbar jede Meldung, die viel Likes bekommt, gleichzeitig eine “Unwahrheit”.

Denn nur diese bekämen viele Likes im Vergleich zu “normalen Artikel”. Und nach Öllinger würden zwischen 0,5 – 1 Million Menschen in Österreich keine seriösen Medien, also nicht die Medien der etablierten Großkonzerne, lesen. Diese Leute sind es auch, die 9/11 oder die Mondlandung hinterfragen. Das sei ein Problem für die Demokratie. Aus Öllingers Sicht verständlich, denn durch solche Menschen gerät das gewohnte System in Gefahr.

Alternativmedien “machen Etablierten Leben schwer”

Und auch die OÖN, vertreten unter anderem durch Redakteur Thomas Streif, bangen um die Vorherrschaft. Die „Alternativmedien machen ihnen das Leben schwer“.

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