Felix Baumgartner kritisiert Establishment-Medien und VdB scharf

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Felix Baumgartner kritisiert Establishment-Medien und VdB scharf

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Unser All-Felix hat sich erneut mit klaren Worten auf seiner Facebook-Seite zu Wort gemeldet. Nach dem digitalen Schlagabtausch mit der umstrittenen Puls4-Moderatorin Corinna Milborn übt er deutliche Kritik an den etablierten Medien, aber auch an Bundespräsident Alexander Van der Bellen!

Anlass für Felix’ Medienkritik ist die Kampagne gegen Mut-Sänger Xavier Naidoo. In Naidoos Lied “Marionetten” wurden die Politiker der Bundesrepublik Deutschland scharf kritisiert und als “Marionetten” fremder Mächte bezeichnet.

Politiker “Volksverräter”

Außerdem heißt es in dem Lied: „Alles nur peinlich und sowas nennt sich dann Volksvertreter. Teile eures Volks nennen euch schon Hoch- beziehungsweise Volksverräter. Alles wird vergeben, wenn ihr einsichtig seid, sonst sorgt der wütende Bauer mit der Forke dafür, dass ihr einsichtig seid.“

Naidoo musste nach der der Veröffentlichung einen wahren “Shitstorm” über sich ergehen lassen, Medien bezeichneten ihn als “vollkommen durchgedreht”, schrieben gar von einer “Reichsbürger-Hymne”. In Bremen wurde deswegen sogar ein Konzert von ihm abgesagt!

Wo bleibt die Meinungsfreiheit?

Baumgartner kritisiert am Dienstag die Establishment-Kampagne gegen Naidoo auf Facebook scharf: “Einzelne Fragmente oder Satzteile wurden hier von den Medien teilweise aus dem Kontext gerissen, bewertet, gedeutet und immer wieder kritisiert. Dabei ist die Kunst- und Meinungsfreiheit doch das höchste Gut in unserer Gesellschaft.

Er macht Naidoo Mut: “Danke Xavier, du hast die Kraft mit deinen Liedern die Welt zu verändern.”

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VdB politisch wankelmütig

In einem älteren Facebook-Post vom Montag übt All-Felix zudem scharfe Kritik an Alexander van der Bellen und dessen hochumstrittenen Kopftuch-Sager. Unter dem vielsagenden Titel “DIE AKTE VAN der BELLEN” kritisiert Baumgartner u.a. die wechselnden politischen Orientierungen des jetzigen Bundespräsidenten:

“Politisch ist er einmal FÜR und dann wieder GEGEN TTIP, je nachdem was die Wählerschaft gerade fordert, ein echter Ökonom also.”

Für das Ansehen Österreichs?

Hinsichtlich der internationalen Kritik an Van der Bellens Kopftuch-Sager erinnert All-Felix:

“War es nicht die heimische-links-liberale Presse, samt ihrer deutschen Amtskollegen, die uns vor der Präsidentschaftswahl eindringlich davor gewarnt und uns immer wieder prophezeit hatte, dass, wenn wir Norbert Hofer zum Präsidenten wählen, das Ansehen Österreichs im Ausland dauerhaft beschädigt werde?”

VdBs Frau soll Kopftuch tragen!

Zugleich fordert er VdB auf, sich in einer öffentlichen Gesprächsrunde zu seinem Kopftuch-Sager zu äußern: “Ein Aufeinandertreffen Van der Bellens mit der renommierten Islam-Kritikerin Zana Ramadani in einer TV-Diskussionsrunde, wäre wünschenswert, moderiert von einer Frau, um sich über Pro und Contra, in dieser für ein Staatsoberhaupt äußerst prekären Angelegenheit, auszutauschen.”

Diese Gelegenheit solle Van der Bellen zugleich für eine deutliche Entschuldigung gegenüber den Frauen Österreichs nutzen. Denn sein vergangenes Interview in der “Kronen-Zeitung” habe kaum wie eine Entschuldigung gewirkt. Auch einen kleinen Scherz kann sich Baumgartner nicht verkneifen: “Sollte Alexander VdB aus terminlichen Gründen verhindert sein, könnte man immer noch seine Frau bitten, ihren Sascha in dieser Sendung zu vertreten, idealerweise mit Kopftuch, aus Solidarität, ihrem Mann und den islamischen Frauen zuliebe.”

Vernichtendes Fazit

Seine Analyse schließt mit einem vernichtenden Fazit zu den ersten 100 Tagen im Amt und VdBs Arbeit “für das Ansehen Österreichs”: “Die niedrigsten Umfragewerte eines Präsidenten in der Geschichte Österreichs (nur mehr 3% laut neuesten Umfragen), Falschdarstellungen in der Öffentlichkeit bzgl. Judensterne, Rücktrittsforderungen, schwere Sexismusvorwürfe und Negativ-Schlagzeilen im In-und Ausland, soweit das Leserauge reicht. Positive Berichterstattung über Österreich und seinem Staatsoberhaupt sieht anders aus.”

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