Fremde Beleidigung als Vorwand: Razzia-Schikane bei Top-Aufdecker-Journalist!

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System drangsaliert mutigen Erfolgsautor grundlos

Fremde Beleidigung als Vorwand: Razzia-Schikane bei Top-Aufdecker-Journalist!

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  • Polizei brach in Abwesenheit einfach die Wohnungstür auf
  • Durchsuchungsbefehl: Alle Datenträger sollten beschlagnahmt werden
  • Auslöser war eine angebliche derbe Beleidigung gegen Markus Söder (CSU)
  • Journalist Wisnewski beteuert Unschuld: “Nicht mein Stil”
  • Spricht von einem “Anschlag auf die Pressefreiheit”
  • Wollte man hier einfach eine Globalisten-kritische Stimme aus dem Verkehr ziehen?

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Der erfahrene Journalist Gerhard Wisnewski ist Autor zahlreicher Bücher, die oft alternative Sichtweisen auf Ereignisse der jüngeren Zeitgeschichte wie 9/11, die RAF oder den Tod von Jörg Haider enthalten. Seine Jahrbuch-Reihe “Verheimlicht, vertuscht, vergessen” ist ein Verkaufsschlager. Auch zu Corona und zum “Great Reset” der Eliten forschte der Aufdecker bereits. Nun durchsuchte der Staat plötzlich seine Wohnung. Der Vorwand: eine Telegram-Beleidigung gegen Söder, die er gar nicht selbst verfasst hat. Es hat den Anschein, als ging es dem System nur darum, einen unangenehmen Kritiker der Eliten mundtot zu machen.

Wohnung aufgebrochen: Anschlag auf die Pressefreiheit

Da staunte der Autor und Erfolgs-Journalist, der über mehr als vier Jahrzehnte profunde Branchenerfahrung verfügt, nicht schlecht. Als er am 2. Dezember zu seiner Wohnung kam, konnte er das Domizil zuerst gar nicht betreten: Der Schlüssel passte nicht. Als er letztlich in die Wohnung konnte, fiel ihm das originale Schloss in aufgebohrter Form am Boden liegend auf. Zudem entdeckte er einen roten Zettel mit einer behördlichen Mitteilung über eine Wohnungsöffnung.

Offensichtlich marschierte die Polizei am Vortag in die Wohnung ein, um “alles abzuräumen”. Sie sollte EDV, Telefone, USB-Sticks, externe Festplatten beschlagnahmen. Zwar fand sie dort nichts, aber der potenzielle Effekt ist unermesslich: “Meine gesamte Existenzgrundlage wäre zerstört gewesen”, so der mutige Aufdecker-Journalist, der natürlich über ein riesiges Quellen-Archiv verfügen muss, wenn er seine Enthüllungs-Bücher schreibt. Wisnewski sprach gegenüber Wochenblick von einem “absoluten Anschlag” auf seine Existenz und die Pressefreiheit allgemein.

Hier sehen Sie die Spuren der überschießenden Amtshandlung:

Foto: privat/zVg
Foto: privat / zVg

Ominöse Söder-Beleidigung als Hebel für Razzia

Eine heimliche Hausdurchsuchung bei einem Journalisten in dessen Abwesenheit: Schon das mutet bedrohlich genug an. Besonders absurd wurde es dann aber, als man ihm den Vorwurf unterbreitete – und der steht in keinem Verhältnis zur Maßnahme. Man zeigte ihm einen einzelnen Screenshot mit einer Beleidigung gegen Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Das wundert Wisnewski: “Ist der nun schon so eine Majestät, dass man die Tür aufbricht, nur weil man auf Telegram beleidigt wird?” Im heutigen Internet gehörten Beleidigungen gegen Politiker bekanntlich “zum ständigen Grundrauschen”.

Der Hammer: Die vorgebliche Beleidigung stammt nicht von Wisnewski. Der Kanal, in dem die Worte gefallen sein sollen, existiert gar nicht bzw. nicht mehr! Auch der Beitrag ist nirgends zu finden. Die Ausdrucksweise – eine “derbe Beleidigung im Hooligan-Stil” – passt dem Journalisten zufolge gar nicht zu seinem Naturell: “So etwas würde mir niemals über die Lippen kommen, das ist nicht mein Stil.” Zudem sei er ohnehin rechtskundig genug zu wissen, dass solche Beleidigungen justiziabel und “total blöd” sind. Er ist also nicht der Urheber: Das sagte er auch den Beamten.

Glück im Unglück: Neues Buch tags zuvor eingereicht!

Wisnewski hält dies deshalb für einen Vorwand für die Razzia. Der Sinn dabei sei wohl, mehrere GB Daten abzuräumen, um in aller Ruhe seine Daten zu durchforsten. Vielleicht, so wäre das Kalkül von Ermittlern in solchen Fällen, lasse sich die Schikane im Nachhinein irgendwie begründen, weil der anfängliche Razzia-Grund verblasst. Letztendlich fanden sie nichts und nahmen entsprechend auch nichts mit. Doch der Vorwurf steht weiter im Raum – und es bleibt “ein krasser Angriff auf einen kritischen Journalisten – völlig unverhältnismäßig”.

Besonders alarmierend findet er den Umstand, dass das “Kommando” nur einen Tag nach Abgabe des neuen Jahrbuchs bei seinem Verlag auftauchte. Mit anderem Timing wäre es also möglich gewesen, das Erscheinen des Werkes erheblich zu behindern. Er will sich gegen die Schikane nun jedenfalls auch juristisch zur Wehr setzen Spendenkonto: Gerhard Wisnewski, DE83 7015 0000 0098 1348 36. Dort können ihm die Bürger in seinem Kampf für Gerechtigkeit beistehen.

Hier sehen Sie den Aufdecker-Journalisten Gerhard Wisnewski vor einem kleinen Ausschnitt seiner ausgiebigen Bibliothek:

Wurde er den Eliten einfach zu lästig?

Eine Razzia wegen einer fälschlich zugeordneten Beleidigung – oder steckt doch der tiefe Staat des Söder-Regimes hinter der ganzen Aktion? Eines ist jedenfalls klar: Mit seiner journalistischen Art, den Finger in die Wunde zu legen und bei der Hinterfragung in der Themenwahl keine Tabus zu kennen, bewegt er sich auf gefährlichem Terrain. So vertrat Wisnewski bereits in den Nullerjahren die These, dass viele Terroranschläge tatsächlich “False Flag”-Operationen waren, die letztlich vor allem dem Machtausbau der Eliten zuträglich wären.

Folgerichtig war er auch einer der ersten Journalisten, die bereits im Frühjahr 2020 auf die Corona-Seilschaften der Globalisten hinwiesen. Er identifizierte damals richtigerweise schnell etwa den massiven Einfluss von Bill Gates auf den Gesundheitsapparat rund um die WHO und die Machenschaften der Pharma-Branche. Ausführlich besprach er vor einigen Monaten auch die dystopischen “Great Reset”-Pläne der Weltenlenker rund um Klaus Schwab und sein Weltwirtschaftsforum. Ging es also am Ende nie um eine Beleidigung, sondern darum, dass er den Eliten zu sehr auf die Schliche kam?

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