Ja, der „Wochenblick“ frisst keine Steuer-Millionen

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Mainstream-Medien schießen Eigentor

Ja, der „Wochenblick“ frisst keine Steuer-Millionen

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Jede Zeitung benötigt Geld um die Auflage zu steigern und die Reichweite zu erhöhen. Gerade bei einem neuen Medium dürfte das unbestritten sein.

Ein Kommentar von Geschäftsführer Norbert Geroldinger

Der „Wochenblick“ machte daraus nie ein Geheimnis und informierte seine Leser von Anfang an, dass unser Startkapital von Unternehmern und Personen aus Oberösterreich kommen würde, welche den medialen links-linken Einheitsbrei satt haben.

ServusTV und staatlicher ORF

Wir können somit auf die Steuermillionen verzichten, welche sich die Mainstream-Medien in der Höhe von rund 200 Millionen Euro jährlich aufteilen. Weil ich in einem Gerichtsverfahren offen gelegt habe, dass wir Sponsorengelder bekommen, will man das von interessierter Seite als „Skandal“ aufputschen.

Die „OÖ Nachrichten“ versuchten gar unsere Unabhängigkeit in Frage zu stellen. Und das ausgerechnet aus der Ecke jener Medien, welche die Steuermillionen förmlich verheizen.

Größere Unabhängigkeit

Es gibt unzählige Projekte, welche von Privatpersonen finanziert werden, und deren Glaubwürdigkeit leidet kein bisschen darunter. Man vergleiche etwa nur das Ansehen des Mateschitz-Unternehmens “ServusTV” und den staatlichen ORF mit seinen vielen Steuergeld-Millionen.

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