Mainstream geht über Leichen um Kickl, FPÖ & Österreich zu schaden

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Widerliche Sudel-Kampagne gegen Opposition:

Mainstream geht über Leichen um Kickl, FPÖ & Österreich zu schaden

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Dem polit-medialen Komplex geht ordentlich der Reis. In den nächsten Monaten sind wichtige Wahlen in den schwarzen Kernbundesländern Tirol und Niederösterreich sowie um das höchste Amt im Staate zu schlagen. Die Freiheitlichen unter ihrem charismatischen Parteichef Herbert Kickl sind im Aufwind. Sie haben die Volkspartei längst in Umfragen weit abgehängt und schicken sich an, auch die SPÖ hinter sich zu lassen. Immer geschmackloser werden nun die Kampagnen im Mainstream, die der freiheitlichen Partei zu schaden sollen. Sie wollen den Widerstand des Volkes gegen die Mächtigen spalten. Ihr Hauptziel: der FPÖ-Bundesparteitag im September, in der Hoffnung, sie können von jener Spaltung künden, die sie nun herbei fantasieren.

Volksnaher Kurs macht Gegner nervös

Als Kickl die Bundespartei übernahm, überschlugen sich “unabhängige” Beobachter in Unkenrufen. Er würde die Partei spalten und fürs Volk unwählbar machen. Nach einer mit seiner Übernahme beginnenden, starken FPÖ-Partei-Eintrittswelle darf sich Kickl auch ein Jahr später bei Systemkritikern über die Parteigrenzen hinweg größter Beliebtheit erfreuen. Bei den großen Freiheits-Demos im Winter lauschten auch alternative Geister mit Rastalocken gebannt den klaren Worten, mit denen er sich gegen die Spaltung der Gesellschaft entlang des Impfstatus stellte. Als einzige Parlamentspartei stand die FPÖ auf der Seite des Volkes und setzte sich stets für die Freiheit ein. Zuletzt mussten Rauch und die restliche Regierung nach monatelangem Zaudern zerknirscht zugeben: Die Kritiker hatten recht.

Dies und die klare Linie für die Neutralität und gegen die Knieschuss-Sanktionen ließen die FPÖ auf über 20 Prozent in Umfragen klettern. Doch, was nicht sein darf, kann nicht sein. Und so klammert sich der Mainstream an jeden Strohhalm. Den tragischen Suizid einer Ärztin am Attersee versuchten sie auf widerwärtigste Weise, gegen die Partei und die gesamte Freiheitsbewegung zu instrumentalisieren. Eine Woche später erfand die “Krone” einen Abschiedsbrief eines beliebten und als Aufdecker gefürchteten blauen Ex-Parlamentariers und behauptete, er liege nach einem Suizid-Versuch im Koma, um gegen den Parteichef zu schießen. Ein absoluter Tiefpunkt der Systempresse.

Wenn es gegen Kickl und die verhasste FPÖ geht, ist ihnen jedes noch so widerliche Mittel recht:

Anwürfe gegen Funktionäre, um Partei zu schaden

Doch der Plan des Systems ging in die Hose: Der Beschuss aus dem Abseits schweißte zusammen. Also griff man tiefer in die Trickkiste, um Zwietracht zu säen. Der aktuellste Fall betrifft eine Kandidatin für die Tiroler Landtagswahl auf einem – bei gutem Abschneiden – wählbaren Listenplatz. Die vom Volk als ÖVP-nahes Blatt wahrgenommene “Tiroler Tageszeitung” skandalisierte Social-Media-Äußerungen der zweifachen Mutter. Dafür legte man aus dem Kontext gerissene Beiträge mit Mentalakrobatik als “fremdenfeindlich” oder “LGBT-feindlich” aus – die übliche Leier.

Die Stammwählerschaft weiß: Solche Anpatzversuche sollen als Billardkugel vor allem die ganze Partei treffen und versenken. Der polit-mediale Komplex aber weiß: Das Wahlvolk mag weder Skandale noch Streithähne. Deshalb sät man Unruhe, in der Hoffnung, eine schwarz-grüne oder schwarz-rote Neuauflage geht sich am Ende der Kampagne wieder aus. Oder wie etwa in Salzburg oder Wien ein Experiment mit NEOS-Beteiligung. Diese wollen um jeden Preis mitregieren, womöglich “noch billiger” als die Grünen – und geben sich so als zuverlässige Stütze des Systems.

Grüne & NEOS beschimpfen Volk und FPÖ

NEOS-Parteichefin Beate Meinl-Reisinger zeigte dies zuletzt mehrfach. Wie Wochenblick berichtete, zweifelt die Bilderbergerin als einzige Spitze einer formellen Oppositionspartei am Sinn von Neuwahlen im Bund. Inhaltlich hatte sie in den Sommergesprächen beim ORF und einem Inseratenkaiser-Blatt wenig zu melden. Also versuchte sie es mit Attacken auf die FPÖ unter der Gürtellinie. Gleich zweimal bezeichnete sie die Blauen als “Volksverräter”. Zuletzt legte sie nach und beschimpfte die FPÖ aufgrund ihres Einsatzes für die Neutralität sogar als “Putins nützlichen Idioten”.

Damit will sie wohl symbolisieren: Die Neos-Partei, die sich entgegen ihres “liberalen” Selbstverständnisses für den Stichzwang, für ORF-Zwangssteuern und für Online-Zensur unter dem Vorwand “Hass im Netz” stark machte, ist in Inhalt UND Rhetorik mit dem grünen Regierungs-Beiwagerl austauschbar. Schon der grüne Schweiger in der Hofburg vernaderte jene Mehrheit des Volkes, welche ein Ende der Selbstmord-Sanktionen will, als “Kollaborateure Russlands”. Der grüne Vizekanzler Werner Kogler unterstellte den Freiheitlichen sogar ohne jede Grundlage, vom Kreml finanziert zu sein – eine unfassbare Entgleisung!

Ob Edtstadler, Meinl-Reisinger oder Kogler: Für die Systemparteien sind die Selbstmord-Sanktionen “alternativlos”

System will Kickl stürzen

Ein Verhalten mit System: Schon beim Misstrauensantrag gegen Skandal-Altkanzler Sebastian Kurz im Jahr 2019, machten die NEOS dem türkis-schwarzen Ex-Messias die Mauer, stimmten als einzige Partei gegen dessen Absetzung. Nun sind sie erneut die Lebensversicherung des Systems. Oder um im Jargon ihrer Chefin zu bleiben: “Nützliche Idioten” für die unbeliebteste Regierung aller Zeiten. Die NEOS behaupten, sie stehen für parlamentarische Kontrolle – doch sie kontrollieren nicht die Regierung, sondern üben sich stattdessen in Anwürfen gegen die über alle Lager hinweig unumstritten einzige tatsächliche Oppositionspartei, die FPÖ. Die ÖVP-Vertreter wiederum machen erst gar keinen Hehl aus ihrer Absicht.

ÖVP-Mann”Den Keil, den Treib ich dir in deine Partei hinein!”

Wie sagte ÖVP-Klubobmann August Wöginger im Vorjahr in Richtung Kickl: “Den Keil, den treib ich dir in deine Partei hinein!” In der Hoffnung, dieser Plan geht verspätet auf, übernehmen die von ihnen mit Inseraten fürstlich versorgten Medien offenbar die Drecksarbeit. Das Ziel: Dass Kickl beim Parteitag im September ein schlechtes Ergebnis einfährt. Denn ihn sehen die Schwarzen als Hindernis für eine schwarz-blaue Drittauflage. Und diese käme dem System nur allzu willkommen: Denn sie wollen damit die einzige Partei, die tatsächlich dem Auftrag als Opposition nachkommt, ausschalten, um sich selbst über Wasser zu halten. Und nicht zuletzt will die ÖVP “ihre” Wähler zurück, die ihr zuletzt in Scharen davon liefen…

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