Musk scherzt: Faustkampf mit Putin, Netflix-Liebe von schwarzem Ukrainer & Trans-Soldat

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Auf Kosten der Mächtigen und der politischen Korrektheit:

Musk scherzt: Faustkampf mit Putin, Netflix-Liebe von schwarzem Ukrainer & Trans-Soldat

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Zum wiederholten Mal zeigte sich Tesla-Gründer Elon Musk als kritischer Geist, dem das Diktat der politischen Korrektheit nicht nur herzlich egal, sondern auch ein Dorn im Auge ist. Es ist nicht das erste Mal, dass der Unternehmer gegen den Strich bürstet. Diesmal nahm er den Hang von “Netflix” aufs Korn, reale oder literarische Vorlagen dadurch zu verfremden, indem man diese möglichst “divers” besetzt und bietet Putin ein Kampfsport-Duell um die Ukraine an.

Scherz über politisch korrekten Netflix-Krieg

Es gibt durchaus einiges, was man an Musk kritisieren kann. Seine ominösen “Neuralink”-Pläne, die auf einen Hirnchip für Menschen abzielen, gehören mit Sicherheit dazu – bietet das doch den Globalisten ein mögliches Werkzeug für ihre Pläne zur totalen Kontrolle. Auch das Zukleistern des Erd-Orbits mit seinem “Starlink”-Satellitennetzwerk gilt als umstritten. Dennoch ist es erfrischend, dass es sogar innerhalb der “Big Tech”-Blase auch Stimmen gibt, die aus dem Einheitsbrei ausscheren und sich kein Blatt vor den Mund nehmen.

Anlässlich der Ukraine-Krise erlaubte sich Musk neuerlich ein solches Bonmot. Wohl vor dem Hintergrund, dass sich einige “ukrainische Flüchtlinge” in Wirklichkeit als Schwarzafrikaner entpuppen, teilte er ein Meme. In diesem steht: “Netflix, wie es auf das Kriegsende wartet, um einen Film zu machen, indem sich ein schwarzer Ukrainer in einen transsexuellen russischen Soldaten verliebt.” Zuletzt hatte Musk, der ein totaler Verfechter der Meinungsfreiheit ist, dagegen ausgesprochen, russische Sender von seinem Satelliten-Netzwerk zu verbannen.

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Mit dieser Einordnung war er nicht alleine, denn auch andere Nutzer machten sich über die Praktiken von Netflix lustig. Dieses sorgte zuletzt etwa für Aufregung, weil seine “Herr der Ringe”-Serie nur so vor Angehöriger ethnischer Minderheiten strotzt und damit von der Romanvorlage abdriftet. So etwa der Vorschlag über ein Biopic über Wolodymyr Selenski, indem der schwarze Mime Idris Elba die Rolle des ukrainischen Präsidenten und Ex-Komikers übernimmt.

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Kritik an systemhörigen Lippenbekenntnissen

Bei Musk handelt es sich um keine Eintagsfliege. Denn er macht sich auch über den Gratismut der politisch-korrekten Blase lustig. Diese würde immer beim “aktuell angesagten” Thema die vorgegebene, erwünschte Meinung annehmen. Dabei benutzte er gezielt das “NPC Meme”, das systemhörige Menschen als willenlose und programmierte “Nicht-Spieler-Charaktere” darstellt.

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Kampfsport-Duell mit Putin um die Ukraine

Für einige Schmunzler sorgte auch sein Tweet, in dem er den russischen Präsidenten Wladimir Putin zum Duell über die Ukraine aufforderte. Rein aus sportlicher Sicht wäre das natürlich ein spannendes Duell. Musk trainierte jahrelang brasilianisches Jiu-Jitsu und hat Kenntnisse in Karate und Taekwondo. Putin wiederum ist ein geschulter Judoka, der den schwarzen Gürtel in der japanischen Kampfkunst besitzt. Der Kampf würde sich somit wohl an der Frage entscheiden: Ist Jugend oder Erfahrung der größere Trumpf?

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Musk schlägt Tschetschenen-Training aus

Die Reaktion folgte übrigens auf dem Fuß – aber nicht vonseiten Putins, sondern durch einen seiner engeren Verbündeten. Der tschetschenische Regional-Präsident Ramzan Kadyrow schaltete sich nämlich in die Debatte ein. Dieser glaubt, dass Musk keine Chance hätte: “Da würde [Putin] ja wie ein schlechter Sportsmann aussehen, wenn er Ihnen, einem weitaus schwächeren Konkurrenten, die Seele aus dem Leib prügelt”.

Daher empfahl er Musk ein Training in einer der anerkannten Kampfsportschulen in Tschetschenien, um aus der “verweiblichten Elona den brutalen Elon zu machen, der Sie sein müssen.” Musk wiederum nahm den verbalen Fehdehandschuh an, benannte sich in “Elona” um und schrieb: “Ich danke Ihnen für das Angebot, aber ein solch exzellentes Training würde mir zu viel Vorteil verschaffen. Wenn er Angst vor dem Kampf hat, kann ich auch gerne nur mit meiner linken Hand kämpfen.”

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Aufregung um Trudeau-Hitler-Vergleich

Nicht immer kommen Musks Scherze allerdings so an, wie er sich das erwartet. Nach der brutalen Art und Weise, wie der kanadische Premier und WEF-Jünger die Trucker-Proteste in seinem Land niederschlug, erlaubte sich Musk einen Hitler-Vergleich. Die halbe Weltöffentlichkeit tobte in der Folge und bewegte ihn zur Rücknahme des Postings. Die meiste Aufregung kam dabei übrigens von Medien, die selbst vor einiger Zeit nicht mit Vergleichen zwischen Trump und Hitler gegeizt hatten…Wochenblick berichtete.

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