Mutig als Wegbereiter für den Siegeszug der alternativen Medien

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Wir haben die Bresche geschlagen:

Mutig als Wegbereiter für den Siegeszug der alternativen Medien

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Inhalt

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Die Bedeutung von Medien orientiert sich nicht nur an der Reichweite, sondern auch ihrer Kampagnenfähigkeit. In den vergangenen Jahren zeigten wir beim „Wochenblick“ oftmals, dass wir gesellschaftlich & politisch wichtige Griffe setzen können, welche das System ins Schwitzen brachten.

Ende März kam es zu einem Knalleffekt in der Medizinpolitik in Österreich: Der umstrittene Ex-Ärztekammer-Chef Thomas Szekeres konnte keine Mehrheit innerhalb der Wiener Kammer hinter sich vereinen und war folglich auch seinen Präsidentenposten im Bund los. Er stolperte über eine Vielzahl von Skandalen und Skandälchen, die ihn viel Vertrauen kosteten.

An Szekeres’ Stuhl gesägt

Das kam nicht aus dem Nichts: Denn egal ob es um ominöse Immobilien-Deals unter seiner Ägide ging oder um bedrohliche Fantasien, die Menschen mit körperlichem Zwang zu impfen – wir hatten diese auf dem Schirm. Doch wohl der größte Erfolg war unsere Exklusiv-Enthüllung über eine Facebook-Ärztegruppe, zu deren Mitgliedern auch Szekeres gehörte. Dort machten sich Impf-Mediziner über ihre Patienten lustig und spielten Nebenwirkungen herunter.

Egal, wie sehr Szekeres & Co. versuchten, ihre Schafe ins Trockene zu retten wir konnten nachlegen & weitere Skandal-Aussagen präsentieren. Unsere Aufdecker-Story wurde durch andere kritische Medien übernommen & war sogar Thema im Parlament. Nach seiner Abwahl wusste Szekeres wohl genau, wem er diese zu verdanken hatte: Er revanchierte sich mittels Unterlassungsklage bei uns, weil wir über den Verdacht zu Ungereimtheiten bei einem seiner Doktortitel berichteten …

Für die Freiheit der Bürger

Zu diesem Zeitpunkt war “Wochenblick” freilich längst bei den Verfechtern des Corona-Regimes gefürchtet. Es war zu einem bedeutenden Teil die Folge unserer Mobilisierung, dass zuerst Zig-, später Hunderttausende gegen die Schikanen der Regierung und den Stichzwang protestierten – auf der Straße, aber auch mittels einer Flut an Stellungnahmen zu Verordnungen und Corona-Gesetzen.

Sowohl Anschober als auch Mückstein machten den Gegenwind aus dem Volk für ihre jeweiligen Rücktritte verantwortlich. Der Unmut der Bürger ging nicht zuletzt auf die mutige Berichterstattung des “Wochenblick” zurück, wir trieben die unfähigen Gesundheitsminister regelrecht vor uns her. Sicherlich wäre es vermessen, sich diese Lorbeeren alleine aufzusetzen. Aber die Kampagnenkraft war auch dem System ein Dorn im Auge.

Gegen alle Neider & Widrigkeiten

So beklagten etwa die z.T. vom Soros-Netz finanzierten “Faktenchecker” von “Correctiv”, dass unsere frühen Artikel über die Plagiatsvorwürfe gegen die deutsche Grünen-Chefin Annalena Baerbock sich für deren Kanzlerkandidatur negativ auswirkte. Das globalistische “Institute for Strategic Dialogue” billigte uns überhaupt unter den Kritikern des Corona-Regimes eine Wortführerschaft unter freien Medien zu – und nannte uns hier sogar noch vor bekannten Portalen wie Epoch Times oder dem Blog von Boris Reitschuster.

Als einziges Mittel gegen uns fiel den Eliten übrigens der Aufruf zu noch mehr Zensur ein. Auch das “Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstands” (DÖW), das laut einem Gerichtsurteil als kommunistische Tarnorganisation bezeichnet werden darf, musste einräumen: Mit einem “cross-medialen Ansatz” würden wir “manchem etablierten (Mainstream-)Medium auf Augenhöhe” begegnen, auch hinsichtlich der Reichweite und des Standings im systemkritischen Bereich.

Dabei bewies der Wochenblick nicht nur bei den “größten” Themen einige Kampagnenfähigkeit: Unsere minutiöse Aufklärung über alternative Lernmodelle & Heimunterricht führte zu einer Rekordabmeldungen an Schulen seitens Eltern, die ihre Kinder vor Test-, Masken & Impfzwängen schützen wollten.

Migrationspakt abgeschossen

Freilich wussten wir da schon, dass wir bis in die hohe Politik wirken können: Es war wohl bereits 2018 vor allem auch unsere mutige Berichterstattung zum umstrittenen UN-Migrationspakt, die erst den Mainstream, dann die Politik dazu zwang, sich damit kritisch auseinander zu setzen. Das Nein der damaligen schwarz-blauen Regierung wurde international zum Vorbild, am Ende verweigerten über 30 Staaten, darunter mehrere EU-Länder, ihren Sanktus. In einem WB-Exklusivinterview bestätigte Ex-Vizekanzler Strache: Eigentlich hätte Kurz das Vertragswerk abnicken wollen, aber der Gegenwind war zu groß.

Damals wie heute war es unser Anspruch, das zu schreiben, was andere verschweigen. Wir warnten somit nicht nur als erstes reichweitenstarkes Medium vor einem zweiten Lockdown, vor der Impfpflicht & vor dem Ausschluss ungeimpfter Bürger als dem öffentlichen Leben per “grünem Pass”. Auch bei anderen Missständen legte “Wochenblick” den Finger in die Wunde.

Söldnertum unterbunden, Holz bewahrt

Etwa, als wir im Frühjahr ein Netzwerk in Wien aufdeckten, das im Umfeld der Ärztekammer und einer Kirche auch militärische Spenden für die Ukraine sammelte und sogar auf eine Söldner-Seite verlinkte, was in Österreich als neutralem Land wohl illegal ist. Indem wir lästig blieben, brachten wir zuerst die besagte Kirche und zuletzt sogar eine Grünen-Politikerin dazu, sich von der umstrittenen Aktion zu distanzieren. Das fragliche Ukraine-Portal entfernte letztlich sogar den Söldner-Link, womit es unser Verdienst ist, unterbunden zu haben, dass österreichische Bürger an die Front ins Kriegsgebiet ziehen.

Ebenso geht mittelbar auf unsere Kappe, dass die EU-Pläne, in den nächsten fünf Jahren Holzheizungen zu verbieten, ins Leere liefen. Erst mit unserem Aufdecker-Artikel wurde auch der Mainstream auf das Problem aufmerksam – am Ende kam eine deutlich abgespeckte Version, in der Biomasse nicht völlig verteufelt wird. Es ist nur ein Etappensieg gegen den ruinösen Brüsseler “Green Deal”, aber die Politik ist sensibilisiert, dass nicht alles, was die EU-Granden vorgeben, per “Ja und Amen” abzunicken ist.

Politik erzitterte vor Enthüllungen

Was gerade im ÖVP-Umfeld, das jegliche Verantwortung für die Existenzfragen unserer Zeit nach Brüssel abschiebt, noch nicht ganz angekommen ist. Doch gerade auch die Kanzlerpartei zitterte regelmäßig vor dem Aufdecker-Mut unserer Redaktion. So berichteten wir als erstes Medium über eine schiefe Optik bei der “Hygiene Austria”, deckten die Ungereimtheiten im Narrativ eines Kurz-nahen Gastronomen zu einer Drogenparty im ersten Lockdown auf oder berichteten über den skandalösen Versuch der Nehammer-Gattin, über tausend Österreicher wegen eines Facebook-Beitrags zu verklagen.

Über die Grenzen beliebt

Dabei wirkten wir in der ganzen Welt: Ein Enthüllungsartikel über die Haftung von Ärzten bei Impfschäden wurden in amerikanischen Medien zitiert. Unsere Analyse über Länder ohne Lockdown schaffte es in Weißrussland in die Hauptnachrichten. Artikel wurden teilweise auf Norwegisch übersetzt, Videos sogar auf Arabisch – der “Wochenblick” war über die Grenzen hinaus bekannt, beliebt und vom System gefürchtet und schlug somit eine Bresche für die Wirkungsmacht alternativer Medien.

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