Neuer Fake aus dem OÖN-Lager

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Neuer Fake aus dem OÖN-Lager

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Ein Kommentar von Chefredakteur Kurt Guggenbichler

Die APA-Journalistin Katharina Schell scheint dem oberösterreichischen Märchenerzähler Helmut Wittmann Konkurrenz machen zu wollen, auch wenn ihm durch diese Dame keine Konkurrenz erwächst.

Denn während Wittmanns Märchen „kraftvoll“ sind wie es heißt und „von den Verwünschungen des Alltags befreien“, sind Schells Märchen eher zum Gähnen, würde sie nicht suggerieren, dass ihre Erzählungen gar keine Märchen, sondern die Wahrheit seien, wie am Samstag in den „Oberösterreichischen Nachrichten“ (OÖN) zu lesen war.

Heftiger Vorwurf

In einem Interview, das Helmut Atteneder mit ihr zum Thema Fake-News führte, verstieg sich Schell zu der Behauptung, unsere Zeitung, der “Wochenblick”, würde nur so tun als würde er journalistisch arbeiten, während er in Wirklichkeit nur Propaganda oder Lügengeschichten verbreite.

Es wäre Schells Bemühen, Andersdenkende zu verunglimpfen, sicher nützlich gewesen, hätte sie gleich konkret eine dieser angeblichen “Lügengeschichten” angeführt, was sie offenbar nicht konnte. Und was heißt Propaganda? Gilt der Vorwurf dieser ach so unabhängigen stellvertretenden APA-Chefredakteurin auch für Zeitungen, die tagaus tagein nichts anderes tun als EU- und Regierungspropaganda zu veröffentlichen?

Schell produziert Fake

So lange Frau Schell konkrete Antworten schuldig bleibt, darf sie sich nicht wundern, wenn wir sie auf Grund ihrer Behauptung über uns als Fake-Produzentin bezeichnen. Dass sogenannte Qualitätszeitungen wie die OÖN zugelassen haben, dass Schell jemanden ohne konkreten Beweis der Verbreitung von Lügengeschichten in der Zeitung bezichtigen darf, wundert mich, zumal man dort immer betont, dass Beschimpfungen oder Lügen kein Raum gegeben werden dürfe – im Internet? Und in Printmedien schon?

Mal sehen, was die Justiz dazu sagt. Denn dass wir den Vorwurf der Verbreitung von Lügengeschichten gerichtlich klären lassen, sind wir allein schon unseren Lesern schuldig.

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