„Oberösterreichische Nachrichten“: Voll abhängig

Eigenartiges Selbstverständnis einer Tageszeitung

„Oberösterreichische Nachrichten“: Voll abhängig

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Mit der vielgerühmten Unabhängigkeit, die sich die „Oberösterreichischen Nachrichten (OÖN)“ stets selbst zu Gute halten, ist es bei genauerer Betrachtung nicht weit her.

Ein Kommentar von Chefredakteur Kurt Guggenbichler

Denn eine Zeitung wie die OÖN, die jährlich an die 3,6 Millionen Euro Zuwendungen von Land und Bund einstreifen (siehe dazu die aktuelle „Wochenblick“-Ausgabe), sollten sich hüten, mit den Fingern auf jene zu zeigen, die sich – so wie der „Wochenblick“ – hauptsächlich durch private Geldgeber finanzieren.

Unabhängig? Der Leser möge selbst entscheiden!

So können wir auch Standpunkte und Überzeugungen vertreten, die – anders als bei den OÖN – nicht durch die Abhängigkeit von Regierungssponsoring schon vorgegeben sind, weil Geldzuwendungen die Abhängigkeit von Geldgebern tatsächlich fördern wie OÖN-Chefredakteur Gerald Mandelbauer völlig richtig behauptet.

Geld wäre besser in die „Krone“ investiert

Schwarze und Rot stecken viel Geld in die bei den Auflagen schwächelnden „Oberösterreichischen Nachrichten“, welches bei der „Krone“ sicher besser investiert wäre, weil diese eine höhere Verbreitung hat. Doch um Auflage dürfte es den Parteien nicht in erster Linie gehen, sondern um politische Einflussnahme, was auch – wie man an der OÖN-Berichterstattung sieht – bestens funktioniert.

+++Lesen Sie den vollständigen Artikel und viele andere interessante Beiträge in der neuen „Wochenblick“-Ausgabe (2/18, vom 18.1.2018), die HIER gratis und unverbindlich angefordert werden kann.+++

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