Öffentlich-rechtliche Journalisten feiern Klima-Kunstvandalen

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Nach Potsdamer Kartoffelbrei-Attacke

Öffentlich-rechtliche Journalisten feiern Klima-Kunstvandalen

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Mit ihrem jüngsten barbarischen Nachahmungsakt des Kunstvandalismus haben zwei „Aktivisten“ der „Gruppe Aufstand der Letzten Generation“ am Sonntag in der Potsdamer Galerie Barberini ein Gemälde von Claude Monet mit Kartoffelbrei beschmiert (Wochenblick berichtete). Unfassbar: Für diesen kriminellen Akt ernteten sie nun inbrünstige Zustimmung und Anerkennung von gebührenfinanzierten Staatsfunk-Journalisten.

Gleich mehrere Vertreter des deutschen öffentlich-rechtlichen Rundfunks fühlten sich dazu aufgerufen, ihre tief empfundene Solidarität mit den Klimafanatikern zu bekunden und deren Tat nachträglich den Segen zu erteilen. Dabei gingen sie teilweise so weit, Monet, dessen “Steilküsten”-Motiv attackiert worden war, postum Sympathien für die versuchte Beschädigung seiner eigenen Werke anzudichten. Besonders dreist tat sich hierbei die linksradikale NDR-Rundfunkrätin und (natürlich!) Grünen-Politikerin Jessica Kordouni hervor, die auf Twitter folgendes zum Besten gab:

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Man muss sich das buchstäblich auf der Zunge zergehen lassen: Kartoffelbrei und Tomatensuppe sind absolut Kunst, weil sie Absurditäten aufdecken Die einzige Absurdität, die hier aufgedeckt wurde, ist die links-grüne Unterwanderung des ÖRR, für die den Deutschen fast neun Milliarden Euro pro Jahr unter Zwang bis hin zur Haftandrohung abgepresst werden.

Von Kritik ließ Kordouni sich jedoch nicht stoppen. Als eine Twitter-Nutzerin ihr erklärte, dass keiner der vielen Künstler, die sie kenne, begeistert auf die Beschädigung ihrer Kunst reagieren würde, entgegnete sie: „Das sehe ich ganz anders. Die Impressionisten haben die Natur geliebt. Heute wären sie wahrscheinlich Klimaaktivisten.“ 

Ganz auf der Linie der deutschen Fridays-for-Future Chefin Luisa Naubauer, twitterte auch Gabor Halasz vom ARD-Hauptstadtstudio:

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Auf den entsetzten Vorhalt von Kommentatoren, es sei „unsäglich“, dass er sich als ÖRR-Mitarbeiter einseitig ideologisch positioniere, antwortete Halasz mit Wortklaubereien: Er habe sich nicht positioniert, sondern lediglich gefordert, „dass mehr über den Klimawandel gesprochen werden sollte.“ Wie es möglich sein sollte, dass noch mehr über dieses ohnehin allgegenwärtige Thema gesprochen wird, dass auch und gerade von der ARD bei jeder Gelegenheit aufgegriffen wird, erklärte er nicht.

Am extremsten von allen jedoch gerierte sich ZDF-Meteorologe Özden Terli, der den folgenden Wahnsinn vom Stapel ließ:

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Welcher Künstler, fragt man sich hier unweigerlich, würde bitte die Werke anderer Künstler mit Essen oder anderen Substanzen bewerfen? Terlis Twitter-Konto ist jedoch ohnehin ein einziges Sammelsurium apokalyptischer Panikmeldungen: Die Aktionen der „Klimaretter“ werden dort immer wieder verteidigt, unzählige Beiträge von Grünen, Linksradikalen und Antifa-Anhängern werden von ihm völlig unkritisch geteilt und weiterverbreitet.

Auch der zur ARD gehörende Bayerische Rundfunk hatte von einer „gelungenen“ Aktion gesprochen. Als dies kritisiert wurde, rettete man sich ebenfalls in Ausflüchte. Man habe lediglich ausdrücken wollen, dass es den „Aktivisten“ gelungen sei, „ihren Plan umzusetzen“, ohne damit eine Bewertung vorzunehmen. Mit der gleichen Begründung könnte man auch von einem „gelungenen“ Terroranschlag sprechen, ohne ihn zu bewerten.

Unerträglicher Relativismus

Überhaupt ist der unerträgliche Relativismus, mit der hier Vandalenakte bagatellisiert und relativiert werden, nur eine Vorstufe zur Rechtfertigung irgendwann dann auch schlimmerer Gewalttaten – etwa gegen Menschenleben. Heißt es dann von ÖRR-Journalisten auch, es sei skandalös, sich mehr über ein, zwei Opfer aufzuregen als über die Toten des drohenden Klimawandels? Man muss es befürchten. Es wäre exakt dieselbe Apologie, mit der deutsche Linksintellektuelle seinerzeit den RAF-Terror gesundzubeten versuchten.

Wie bei jedem terroristischen Akt ist auch im Fall der Klima-“Aktivisten” ihr unsinniger Zerstörungseifer, ihr Radikalismus nur Vorwand. Angeblich wollten sie wieder einmal auf die angeblich bevorstehende Klimakatastrophe aufmerksam machen, in Wahrheit handelt es sich um infantile Selbstdarstellung und Mitläufertum.

Aktionen ohne Rückendeckung der eigenen Blase – aber des ÖRR

Zuvor hatte es ähnliche Aktionen in Paris auf die “Mona Lisa” (Wochenblick berichtete), in London vorletzte Woche auf ein Van-Gogh-Gemälde, in Berlin, Dresden, Florenz und Melbourne gegeben. Diese Ausschreitungen stoßen nicht nur innerhalb der immer militanter werdenden Weltuntergangssekte auf ungeteilte Zustimmung – obwohl eigentlich dem Dümmsten klar sein müsste, dass die Klimaverrückten mit diesen Aktionen ihre letzte Zustimmung in weiten Teilen der Bevölkerung aufs Spiel setzen. Denn das einzige, was die Aktion der selbsternannten Weltretter bewirkt hat, ist weitgehende Ablehnung außerhalb ihrer eigenen Blase.

Nicht jedoch anscheinend bei den Propagandajournalisten des deutschen Staatsfunks. Dessen Vertreter haben mit ihren offenen Sympathien für Kriminelle und talibaneske Kunstbarbaren erneut den Beweis erbracht, dass der deutsche ÖRR sich von jeglichem unabhängigen Journalismus verabschiedet hat – weshalb er unverzüglich abgeschafft gehört. Für diesen Bärendienst muss man ihnen fast schon wieder dankbar sein.

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