Österreichs Meinungsmacher: Das sind ihre verschwiegenen Förderer

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Österreichs Meinungsmacher: Das sind ihre verschwiegenen Förderer

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Im neuen, 96-seitigen “Wochenblick”-Sondermagazin nennen Journalismus-Insider akribisch Fakten zu den Vertuschungen der Mainstream-Medien. Am 26. Juli 19 Uhr wird das Magazin im Linzer Stadtbräu “Josef” (Landstraße 49, 4020 Linz) erstmalig vorgestellt – Eintritt frei, ohne Anmeldung!

“Wochenblick” veröffentlicht im Internet Auszüge aus den spannenden wie schockierenden Insider-Reports:

Neue Redakteurin mit Blick in die Seele der Heimat beim "Wochenblick" 1
Elsa Mittmannsgruber

Monopol der Meinungsmacher

von Mag. Elsa Mittmannsgruber (ehemals “Kronen Zeitung”)

NEWS, profil, Kleine Zeitung, Kurier, Kronen Zeitung, Die Presse – die Medienvielfalt in Österreich stellt einen vor die Qual der Wahl. Allesamt sind sie unabhängig von der Politik und voneinander. Das wollen diese Blätter uns zumindest so verkaufen. Die Wahrheit sieht anders aus.

Denn so unterschiedlich die verschiedenen Layouts, Formate und Titel sind, sind sie doch allesamt stark verstrickt. Sie gleichen letztlich einem Fluss mit vielen Ausläufern, die wieder bei wenigen reichen Machthabern zusammenströmen. Gemeinsam mit den politischen Führungskräften diktieren sie Österreichs Meinungswelt.

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Den vollständigen Artikel finden Sie im neuen “Wochenblick”-Magazin „Journalisten packen aus: Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“. Sie können das Insider-Magazin hier bestellen.

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Vielfalt wird vorgetäuscht

Ein kurzer Blick in die Firmenstrukturen der verschiedenen Zeitungen, Magazine sowie Radio- und Fernsehsender reicht nicht aus, um die Abhängigkeiten der Medien zu erkennen. Vorerst erwecken diese nämlich den Anschein, als wäre die Vielfalt unter den Medieninhabern groß. Ein wahrer Dschungel von Gesellschaften, den es erst einmal zu durchforsten gilt.

Da wäre die NKZ Austria-Beteiligungs GmbH, die I-MAG Beteiligungs GmbH, die Printmedien Beteiligungsgesellschaft m.b.H., die Medienprojekte und Beteiligungs Gesellschaft m.b.H. und Dutzende mehr. Beim genaueren Hinsehen fällt jedoch auf: Hinter diesen zahlreichen Gesellschaften stecken immer wieder dieselben Personen.

Österreichs Meinungsmacher: Das sind ihre geheimen Förderer!
Die Medienmacht der Raiffeisen Bankgruppe ist schockierend. Und dabei bildet die Grafik noch nicht einmal alle Verstrickungen der Bankgruppe in der Medienwelt vollständig ab.

Die Medienlandschaft: ein Triumvirat der Macht

Gemessen an Auflagenanzahl und Umsatz teilen sich die Styria Media Group, die Mediaprint sowie der Öffentliche Rundfunk mit ihren Produkten den Löwenanteil des Medienimperiums in Österreich. Darunter fallen der ORF samt Radiosender wie Ö3 und FM4, die „Kronen Zeitung“, der „Kurier“, die „Kleine Zeitung“, „Die Presse“ und zahlreiche mehr. Nicht zu vergessen die Austria Presse Agentur, kurz APA, die sämtliche Medien in Österreich mit Nachrichten versorgt.

Diese durchlaufen wiederum einen starken Filter. Denn der ORF ist Hauptanteilsnehmer an der APA und teilt sich den größeren Rest wiederum mit Styria Media Group, Raiffeisen Bank und Fellner-Familie. Die vermeintliche Vielfalt wird so zur Einfalt. Die Offenlegungen der großen Medien wie beispielsweise diejenige des „Kurier“ werden so zur Farce: „Die Redaktion hält sich von allen direkten und indirekten Einflüssen politischer Parteien und Interessengruppen frei. Der Kurier betrachtet sich als Instrument der demokratischen Meinungsbildung im Sinne einer umfassenden Informationsfreiheit.“

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Den vollständigen Artikel finden Sie im neuen “Wochenblick”-Magazin „Journalisten packen aus: Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“. Sie können das Insider-Magazin hier bestellen.

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Kirche, Parteien, Familien und Bankgeschäfte

Hinter diesen großen Konzernen stecken klare Machthaber. Denn beinahe die gesamte Medienlandschaft ist aufgeteilt auf die Raiffeisen Bank, die fünf Familienclans Fellner, Moser, Dichand, Funke und Bronner, die katholische Kirche und die führenden Parteien in Österreich. Untereinander sind sie verflochten und besitzen mit ihren Gesellschaften neben den oben genannten unzählige weitere Formate.

Unter anderem die Zeitungen „Österreich“, „Der Standard“ und „Heute“, diverse Bezirksblätter, „Rundschau“, „Sat.1“, „profil“, „Format“, „NEWS“, „Trend“ oder „Woman“.

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Der hier veröffentlichte Auszug ist Bestandteil des umfassend recherchierten Insider-Berichts “Monopol der Meinungsmacher”. Der umfangreiche Artikel ist im 96-seitigen Spezial-Magazin mit dem Titel „Journalisten packen aus: Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“ zu lesen. Bestellen Sie jetzt dieses neue, exklusive Standardwerk.

96-Seiten Magazin: Journalisten packen aus

Wirtin arbeitslos, weil sie sich gegen Asyl-Übergriffe wehrte 1

96 Seiten geballte Information.

Für das umfangreiche Magazin, herausgegeben von der „Wochenblick“-Redaktion, konnten zahlreiche Insider und ehemalige Mainstream-Journalisten gewonnen werden, die verraten, warum Redakteure im Medien-Netzwerk zu brisanten Fakten und Zusammenhängen schweigen müssen.

Mit Gastbeiträgen sind neben der ehemaligen APA-Journalistin Kornelia Kirchweger etwa folgende renommierte Journalisten vertreten: Interviewpartner Michael Klonovsky (früher „FOCUS“), Kurt Guggenbichler (früher „OÖ Nachrichten“), Wilhelm Holzleitner (früher „OÖ Rundschau“) und Elsa Mittmannsgruber (früher „Krone“).

Am 26. Juli wird das Magazin in Linz erstmals präsentiert. „Wochenblick“-Club-Mitglieder bekommen das Magazin kostenlos. Um sieben Euro kann dieses Standardwerk hier ab sofort gekauft werden.

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