ORF bietet bekanntem FPÖ-Hasser Bühne für Fake News

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Glyphosat-Verbot in der EU

ORF bietet bekanntem FPÖ-Hasser Bühne für Fake News

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Der linke Schriftsteller Robert Menasse behauptet live im ORF, dass die FPÖ im EU-Parlament gegen ein Glyphosat-Verbot gestimmt hätte. Klassische „Fake News“, wie sich jetzt herausstellt.

Eine Bestandsaufnahme:

Bei Glyphosat handelt es sich um ein vom umstrittenen Konzern „Monsanto“ hergestelltes Unkrautvernichtungsmittel, das von der UNO als “wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft wird.

FPÖ immer für ein „unverzügliches Verbot“

Die FPÖ stimmte daher im EU-Parlament gegen eine Zulassungsverlängerung des von Kritikern als „Gift“ bezeichneten Mittels.

Der blaue EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky betont: „Glyphosat muss unverzüglich verboten werden.“

Menasse erfindet „Fake News“

In der ORF-Sendung „Im Zentrum“ (“Wochenblick” berichtete) vom 29. Oktober behauptet der linke Schriftsteller Robert Menasse wahrheitswidrig, die FPÖ hätte gegen ein Glyphosat-Verbot gestimmt. Dies veranlasste nun einen EU-Abgeordneten der FPÖ, Franz Obermayr, von „Fake News gegen die FPÖ“ zu sprechen.

“Wochenblick” fragte nach

Gegenüber dem „Wochenblick“ betont der Linzer Obermayr: „Wir haben uns gegen eine erneute Glyphosat-Zulassung ausgesprochen, da dieses Mittel enorme Gesundheitsrisiken für die Verbraucher birgt.“

Zu behaupten, die FPÖ würde auf die Gesundheit der Konsumenten pfeifen, sei „schlichtweg eine Falschnachricht“.

ORF-Seher entsetzt

Obermayr: „Für manche Proponenten der rot-grünen Rechtschaffenheit ist die Versuchung groß, die FPÖ mit Halb- und Unwahrheiten zu diffamieren.“ Jetzt, wo Menasse der unwahren Behauptung überführt sei, müsse er sich entschuldigen: „Ich erwarte mir daher, dass Herr Menasse seine Falschaussage richtigstellt. Und zwar öffentlich.“

Viele ORF-Konsumenten fordern den ORF ebenso auf, die Sache richtig zu stellen.

“Böse, unwahre Unterstellung”

Georg D. richtet sich etwa an die Moderatorin Claudia Reiterer: „Ich ersuche Sie ganz im Sinne der Wahrheit und demokratischen Fairness in Ihrer Sendung, diese böse, unwahre Unterstellung bei nächster Gelegenheit mit einem Satz richtig zu stellen.

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