Peinliches Eingeständnis: Mainstream-Blatt hat schlecht recherchiert

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Peinliches Eingeständnis: Mainstream-Blatt hat schlecht recherchiert

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Beim Thema FPÖ oder rechtes Lager scheinen bei den Schreibern in den so genannten Mainstream-Medien regelmäßig die Sicherungen durchzubrennen.
Eine gewissenhafte Recherche wird Blauen von den überwiegend linksgestrickten „Kollegen“ in den diversen Redaktionen nicht gegönnt. Wer will sich schon seine vorgefasste Meinung von Fakten kaputt machen lassen?

Ein Kommentar von Kurt Guggenbichler

Rechte werden pauschal diffamiert

Daher schreibt man dort lieber, was man zu wissen glaubt, als das „was ist“ wie es der deutsche „Spiegel“-Magazin-Gründer Rudolf Augstein einmal formulierte. Dass diese Berichterstattung nach Gutdünken auch in die Hose gehen kann, zeigt die jetzt publik gewordene Niederlage  einer oberösterreichischen Zeitung.

Einer ihrer Pipi-Langstrumpf-Redakteure („Ich mach‘ die Welt wie sie mir gefällt“) hatte nämlich von einer Hausdurchsuchung in einem FPÖ-nahen Studentenheim in Linz-Urfahr geschrieben, die es in Wahrheit gar nicht gab. Deshalb musste sich das Blatt jetzt mit dem Kläger vergleichen und auch einen Teil der Verfahrenskosten zahlen.

Diese Geschichte zeigt, dass man es dort mit der journalistischen Sorgfaltspflicht offenbar nicht so genau genommen hat  wie dies im Übrigen auch viele andere bekannte Mainstream-Medien tun, die in ihrer sendungsbewussten und selbstherrlichen Art alles was Rechts ist pauschal diffamieren.

 

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