Schräge Phantasien: Verbitterte SPÖ-Politikerin schimpft über „Wochenblick“

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Wut über Meinungsfreiheit?

Schräge Phantasien: Verbitterte SPÖ-Politikerin schimpft über „Wochenblick“

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Die „Historikerin“ und SPÖ-Gemeinderätin Kathrin Quatember beschäftigt sich in ihrer aktuellen Studie über Alternativmedien mit angeblichen rechten „Paralleluniversen“, in denen sich auch der „Wochenblick“ befinden soll.

Ein Kommentar von Chefredakteur Christian Seibert

Die Studie wurde von der Kulturplattform Oberösterreich (KUPF) in Auftrag gegeben, über deren üppige Steuergeld-Alimentierung wir in den vergangenen Wochen bereits berichtet haben.

Schlampig recherchiert

Ohne auch nur mit einem Protagonisten unseres Blattes Kontakt aufzunehmen, behauptet die schlampig recherchierende SPÖ-Politikerin unter anderem, dass unser Online-Chef Johannes Schüller Vertreter der „Identitären Bewegung“ (IB) in Deutschland sein soll. Diese Behauptung ist schlichtweg falsch und mein Kollege wird dahingehend auch juristische Schritte einleiten. Trotzdem lässt sich die SPÖ-Gemeinderätin aus Ebensee auf „Twitter“ für ihre Erkenntnisse feiern.

„I muss übrigens erstaunt anmerken, dass man mir noch nicht die Bude abgefackelt hat“, postete sie dort. Die stillosen Kommentare der roten „Wissenschaftlerin“ sollen offenbar suggerieren, dass vom „Wochenblick“, seinen Lesern oder gar den Anzeigenkunden Gefahr für Leib und Leben ausgehen könnte.

Linker Kampf gegen Meinungsfreiheit

Absurde Aussagen wie diese belegen, dass es durchaus ein „Paralleluniversum“ gibt – nämlich jenes, dessen Bewohner unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit die freie Presse desavouieren und infolgedessen zum Schweigen bringen wollen.

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