Totale Verrohung im WDR: Schauspielerin fordert Prügel für Ungeimpfte

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Unter Applaus des Staatsfunk-Studiopublikums

Totale Verrohung im WDR: Schauspielerin fordert Prügel für Ungeimpfte

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Viele – auch prominente – Zeitgenossen sind dermaßen gehirngewaschen sind, dass sie nicht nur der Impfung trotz aller katastrophalen Nebenwirkungen und Schäden weiterhin blind vertrauen, sondern auch weiter die menschenverachtende Ausgrenzung jener betreiben, die von der freien Gewissensentscheidung der Impfung Gebrauch machten. Das zeigte der Auftritt der österreichischen Schauspielerin Heidelinde Weis am Wochenende im “Kölner Treff” des “Westdeutschen Rundfunks” (WDR).

“Zu prügeln”: Schauspielerin entgleist völlig

In der Kult-Talkshow des WDR war die 82-jährige unter anderen Prominenten als Talkgast zu Gast. Als Moderator Daniel Aßmann dann darauf zu sprechen kam, wie sein eigener Vater an Corona erkrankte und (angeblich daran) wenig später starb, nachdem er zunächst keinen Krankenhausplatz gefunden hatte und wie  „wütend auf diese zwei Lager“ er gewesen sei – vor allem natürlich auf das der “Corona-Leugner” -, platzte es aus Weis nur so heraus: „Ich war auch so wütend“, sagte sie. Und weiter: „Wie können die Menschen so blöd sein, und sich nicht überlegen, was sie tun. Die gehen auf die Straße und demonstrieren gegen die Impfung. Sie sind wirklich zu prügeln, diese Menschen.“

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Gruselige Studioreaktionen

Noch gruseliger als der letzte Satz dieser Aussage war dann die Reaktion auf diese Entgleisung: Zustimmender, fast frenetischer Applaus des Publikums und teilweise der Gäste. Das Gespräch wurde danach weitergeführt, als sei nichts geschehen. Weder Moderatorin Bettina Böttinger noch einer der andere Gesprächspartner der Runde hielten es für nötig, auch nur ein verhaltenes Wort der Mäßigung oder Kritik einzuwerfen, ganz zu schweigen von Hinweisen auf die Grundrechte auf körperliche Selbstbestimmung und Versammlungsfreiheit oder gar auf die zahllosen gefährlichen Nebenwirkungen der Impfstoffe.

Stattdessen blieb man stillschweigend auf Regierungskurs. Da die allgemeine Panikmache von Karl Lauterbach gerade wieder durch eine 80 Millionen Euro teure Impfkampagne angefacht wird, ist man beim öffentlich-rechtlichen Staatsfunk wohl selbst dann nicht geneigt aufzubegehren, wenn man denn anderer Meinung wäre (was kaum der Fall sein dürfte).

Ein Fall für #wirhabenmitgemacht

So lieferte Weis` Ausbruch zumindest Material für den Kölner Unternehmer Mic de Vries, der sich unter dem Hashtag #WirHabenMitgemacht“ zum Dokumentator und Chronisten all jener unfassbaren Verunglimpfungen macht, die sich Politiker, Journalisten und Prominente einfallen ließen, um Impfskeptiker zu asozialen Unmenschen zu erklären.

Der skandalöse Auftritt von Weis und die Reaktion darauf liefert den abermaligen Beweis dafür, dass der “Westdeutsche Rundfunk” ein Bollwerk der Regierungstreue, nicht des unparteiischen Journalismus ist. Eine Regierungstreue, die für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk insgesamt eigentlich die einzige Daseinsberechtigung darstellt.

Schon vor #WirHabenMitgemacht trugen Twitter-Nutzer die Entgleisungen von Verfechtern der Corona-Diktatur unter #IchHabeMitgemacht zusammen:

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