Unerhört: Staats-Journalistin attackiert Polizei bei Amtshandlung

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Unerhört: Staats-Journalistin attackiert Polizei bei Amtshandlung

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Unglaublich klingt der Vorwurf, dass sich eine Journalistin eines Veröffentlichungsorgans der Republik Österreich in eine Amtshandlung von Polizisten eingemischt und diese attackiert haben soll: Ines S. soll bei einer Festnahme im Zusammenhang mit einer Abschiebung versucht haben, eine Polizistin zu beißen!

Widerstand gegen die Staatsgewalt

Eine „Journalistin der Republik“ behindert eine Amtshandlung von Polizisten der Republik – so etwas hat es noch nicht gegeben! Besonders dreist: Laut „Kronen-Zeitung“ tauchte die Frau in der Wohnung auf, gab sich als Journalistin zu erkennen und wurde laut Polizei rabiat.

Wenn dies den Tatsachen entspricht hat Ines S. damit bewusst ihre Position als Journalistin und explizit als Mitarbeiterin dieser Zeitung, die aus juristischen Gründen namentlich nicht genannt werden kann, missbraucht, um eine Amtshandlung zu beeinflussen. Dies wiegt umso schwerer, da an sie als Person des öffentlichen Lebens – und als solche ist S. zweifelsfrei anzusehen – weitaus größere moralische Anforderungen zu stellen sind, als an Otto Normalverbraucher.

Verständnis für tschetschenischen Terroristen

Hintergrund des ganzen Vorfalls ist eine Abschiebung illegal in Wien aufhältiger Tschetschenen. S. tauchte schon zuvor bei einer vermeintlich rassistisch motivierten Auseinandersetzung auf. Zufall? Für Tschetschenen scheint sie ein besonders großes Herz zu haben. Dabei ergriff sie auch das Wort für einen in Russland wegen Terrorismus verurteilten Tschetschenen.

Es stellt sich angesichts eines derartigen schwerwiegenden Vorfalls natürlich einmal mehr die Frage, ob das die Objektivität, journalistische Ethik usw. ist, von der selbsternannte Qualitätsmedien ständig faseln?

Ansehen des Amtsblatts steht auf dem Spiel

Gerade beim Veröffentlichungsorgan der Republik, für dessen Reputation letztlich der Staat bürgt, ist dieser Vorgang als ein einziger Skandal zu bezeichnen. Nicht zuletzt auch deshalb, da die Zeitung auch Mitglied im „Österreichischer Presserat“ ist, ein Verein, der sich anmaßt andere Medien aufgrund von angeblichen Verstößen gegen die journalistische Ethik zu „verurteilen“.

Die Journalistin wurde wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt und mehrerer Verwaltungsdelikte angezeigt. Laut einem Bericht von „Heute“ soll sie mittlerweile entlassen worden sein.

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