US-Strategen planten Stellvertreterkrieg: “Deutschland soll plattgemacht werden”

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Aufdecker-Journalist Wisnewski: Auftakt zum dritten Weltkrieg

US-Strategen planten Stellvertreterkrieg: “Deutschland soll plattgemacht werden”

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Inhalt

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Der bekannte Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski war am Mittwochabend im Interview bei AUF1, wo er seine profunde Analyse des Ukraine-Konflikts und seine Einschätzung der aktuellen Lage zur Energiekrise in Europa mit den Zusehern teilte.

Stellvertreterkrieg von langer Hand geplant

Die Strategen in Washington hätten den Stellvertreterkrieg in Europa von langer Hand geplant. Explizit spricht Gerhard Wisnewski von einer Weltkrieg-Trilogie und nennt die Akteure klar beim Namen. Für ihn sei klar, dass die USA geopolitische Interessen verfolgen und Kategorien wie “Verbündete” keine Rolle spielen. Deutschland sei historisch ein Prellbock und werde nun eingespannt um gegen Russland vorzugehen. Dass dabei sowohl Deutschland als auch Russland schaden nehmen, ist Teil der Strategie und zugunsten der US-Hegemonie.

Regierungspersonal ohne Bezug zu Deutschland

Zudem seien nicht nur die Vereinigten Staaten ein Problem sondern auch das deutsche Regierungspersonal höchst selbst. Die Regierungsmitglieder hätten keinerlei Bezug zur deutschen Identität und fühlen sich dem deutschen Volk auch nicht verpflichtet. Es sei daher nur logisch, wenn diese sich anderen Zielen widmen.

Eskalation als Teil der Strategie

Auch in Hinblick auf den “heißen Herbst” und einen kommenden “Wut-Winter” warnt Wisnewski vor falschen Hoffnungen. Eine Eskalation werde quasi von den Medien herbeigeschrieben und sei ein eingeplanter Teil einer größeren Strategie der Herrschenden. Er verstehe dennoch das Bedürfnis der Bürger, ihren Unmut auszudrücken. Eine Eskalation könnte aber den Mächtigen in die Hände spielen um Notverordnungen oder Ähnliches durchzuwinken.

Die Chance für einen Systemwandel oder einen Regimewechsel im Westen sieht Wisnewski nur bei einer vollständigen Entfernung der jetzigen Funktionsträger – jedoch alles in friedlicher Form, wie er betont.

Aufdecker-Journalist Wisnewski berichtet häufig über die Lücken im offiziellen Narrativ. Dafür deckte ihn das System bereits mit Skandal-Razzien ein:

Das Interview in verkürzter Text-Form

AUF1: 2022 ist schon jetzt ein ereignisreiches Jahr. Was droht uns noch bis zum Jahreswechsel, fragt der Interviewer Rechnen sie auch mit einem heißen Herbst?

Wisnewski: Ja, es gibt Gesprächsbedarf zwischen Bevölkerung und Regierung. Zumindest einen Mitteilungsbedarf seitens der Bevölkerung – nämlich dass es so nicht weitergehen kann. Andererseits macht die Regierung und die Medien selbst Werbung für einen heißen Herbst. Ich habe das Gefühl einerseits will die Bevölkerung ihre Meinung kundtun. Andererseits möchte man das auch Seitens der Regierung haben. Ich weiß nicht ob man da eine Eskalation will, dass es zu Gewalttaten kommt. Da wäre der nächste Schritt die Verhängung des Notsandes, des Ausnahmezustandes, oder Ähnliches. Deswegen wird es sicherlich spannend im Herbst. Aber es ist auch guter Teil Regierungspropaganda dabei. Und eben auch der Beigeschmack der Angst der Panik, was wird passieren. Verunsicherung gestreut. Mit dieser Panik werden wir regiert.

AUF1: Wie hart wird der Winter?

Wisnewski: Wenn die Preise so massiv steigen, ist es klar dass die Leute sich immer weniger Wärme, Gas, Strom, etc leisten können. Das wird die Situation befeuern. Im Sinne von Wut und Aggression gegen die Regierung und gegen den Staat. Das ist natürlich auch einkalkuliert. Es gibt einen Fahrplan der soll dort hinführen, in diesen heißen Herbst. Und da müssen wir uns drauf einstellen.

AUF1: Der Stellvertreterkrieg der NATO und Russland war von Anfang an auch ein Wirtschaftskrieg. Dennoch hat Annalena Baerbock vor einer zunehmenden Kriegsmüdigkeit gewarnt.

Wisnewski: Das muss man sich vor Augen halten, dass ein Regierungsmitglied vor Kriegsmüdigkeit warnt. Es schockiert mich was diese Frau von sich gibt. Ich fürchte dass dieser Krieg noch eine weile andauern wird geht. nützt vor allem den USA. Wäre dieser Krieg nicht angefangen worden wäre hätte man ihn erfinden müssen. Es werden unglaubliche Waffengeschäfte gemacht. Plötzlich ist im Gespräch dass Europa kein russisches Gas mehr kauf sondern dass der USA. Die NATO hat wieder eine Existenzberechtigung und hat wieder eine Legitimation. Dann steht eine NATO-Erweiterung im Raum mit Schweden und Finnland. Es gibt auch Strategiepapiere seitens der USA, wo wortwörtlich drinnen steht „Wir müssen Russland überdehnen. Dh also man muss es in so viele Scharmützel verwickeln dass die militärische Kraft ausdünnt und nicht mehr ausreicht um Russland zu verteidigen oder neu eroberte Gebiete.“ Damit werden viele Dinge verwirklicht auf die die USA seit langem hingearbeitet haben. Und nun stand Putin soweit in der Ecke dass er keine andere Wahl mehr hatte.

AUF1: Unabhängig vom Ukraine-Krieg erleben wir einen unglaublichen Flüchtlingsstrom. Wie wird sich dass auf die ohnehin schon explosive Lage in Europa auswirken.

Wisnewski: Ich glaube dass dieser Krieg gegen die EU und insbesondere gegen Deutschland geführt wird. Aber über die Bande Russlands, wie beim Billiard. Deshalb passt dieser Flüchtlingsstrom in die Strategie. Im Sinne einer Ausdünnung der deutschen Bevölkerung und einer Identitätskrise. Deutschland soll ja immer mehr mit Migranten aufgefüllt sodass keine einheitliche Position mehr entsteht. Ich habe schon vor Jahren vor der Migrationswaffe gewarnt. Es geht voll gegen Europa und Deutschland. Man versucht dieses zentrale wirtschaftliche Land Europas plattzumachen.

AUF1: Sind diese multiplen Krisen, die wir momentan erleben auf die politische Kaste zurückzuführen oder steckt hinter alledem ein großer Plan?

Wisnewski: Natürlich steckt dahinter ein ganz großer Plan. Ich sehe dass wir uns gerade in einem 3.Weltkrieg befinden, insbesondere gegen Deutschland aber auch Europa. Diese Kriegs-Trilogie ist von langem geplant. Deutschland hat einmal ein ganz großes Hoch erlebt nach dem 2.Weltkrieg. Das war ein propagandistisches Hoch. Man wollte Deutschland als Schaufenster-Staat gegenüber den Ost einrichten, In dem Demokratie und Wohlstand herrschen. Nachdem der osten sich aufgelöst hat war deutshcland nicht mehr nötig bzw musste diese Rolle nicht mehr erfüllen. Deshalb kann man diese Triologie beenden und Deutschland platt machen. Darum geht es. All diese Maßnahmen und Phänomene greifen ja ineinander wie in einer Maschnine. Das sind keine Zufälle sondern geostrategische Planungen.

AUF1: Gibt es noch Hoffnung?

Wisnewski: Tja… Deutschland ist schon des Öfteren in diese Fallen getappt in der Geschichte. Und es tappt auch diesmal voll rein. Deutschland hat kein unabhängiges souveränes Personal mit einer deutschen Identität. Ich sage das sehr ungern – aber wie Deutschland da rauskommen sollte… Die Einzige Chance wäre die vollständige Entfernung der Funktionsträger, alles friedlich natürlich. Dennoch wäre da dieser West-Block dem wir gegenüberstehen. All diese Staaten haben kein Interesse an einem starken Deutschland. Letztlich muss der Deutsche Steuerzahler für all diese Krisen aufkommen. Vielleicht gibt es ja noch eine Chance. Aber nur wenn wir die Lage kennen. Aber die ist katastrophal.

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