VIDEO: Top-Journalist enthüllt jetzt Fakten zu Medienlügen

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Über zehn Jahre arbeitete Udo Ulfkotte bei der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”. 2003 verließ er die Zeitung. Eine erschreckende Bestechungs-Praxis und Irreführung der Leser bei den großen Medien hätten ihn zu dem Schritt gebracht, betont der Bestseller-Autor heute.

Im exklusiven “Wochenblick”-Interview enthüllt Ulfkotte den Alltag vieler Journalisten. Wer das Vertrauen hochrangiger Politiker und Geheimdienstler gewinne, werde umfangreich bestochen. Im Gegenzug würde PR-Journalismus erwartet werden.

“Einseitige Berichterstattung und Korruption”

Gleichzeitig würden etablierte Medien bei den Themen, die für die Bürger wirklich wichtig sind, systematisch schweigen. Dazu zählten das große Asyl-Versagen, die explodierende Ausländer-Kriminalität, Islamisierung, Kriegshetze gegen Russland sowie die Arbeit US-amerikanischer Geheimdienste in Deutschland, unterstreicht Ulfkotte: “Einseitige Berichterstattung und Korruption schien bei vielen Kollegen zur Normalität gehören.” Über seine Erfahrungen berichte Ulfkotte auch bei einem “Wochenblick”-Vortrag Anfang Oktober.

Hier geht es zum ausführlichen “Wochenblick”-Videointerview:

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Lesen Sie hierzu den Artikel „Meinungsfreiheit braucht Mut“ in der neuen Ausgabe, die HIER gratis angefordert werden kann.

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