„Wochenblick“-Erfolgsgeschichte geht ins dritte Jahr

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„Wochenblick“-Erfolgsgeschichte geht ins dritte Jahr

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Wenn Du die Dinge, die Du gern ändern möchtest, nicht ändern kannst, musst Du Deine Einstellung dazu ändern! Linksgrüne Gutmenschen dürften diese Weisheit verinnerlicht haben. Mit dem Beherzigen scheinen sie sich allerdings schwer zu tun.

Ein Kommentar von Chefredakteur Kurt Guggenbichler

Denn anstatt das Unausweichliche zu akzeptieren, raunzen sie lieber wehleidig, verunglimpfen, und lehnen sich mit allen Mitteln gegen etwas auf, das sie nicht mehr verhindern können wie beispielsweise den „Wochenblick“.

Gegen Zwangsbeglückung

Seit nunmehr zwei Jahren schreiben wir unerschrocken, querdenkerisch und politisch unkorrekt gegen jede Zwangsbeglückung durch bornierte Weltverbesserer an, denen ihr permanentes Wunschdenken, das sie mit Realität verwechseln, schon den klaren Blick gehörig getrübt haben dürfte.

Niemand von uns leugnet, dass es unter diesen Verblendeten auch Mitmenschen gibt, die es wirklich ehrlich und gut meinen, doch das allein reicht zur Bewältigung des Lebens nicht aus.

Schreiben, was andere verschweigen

Mein früherer Boss, der legendäre „OÖN“-Chefredakteur Hermann Polz, der in jungen Jahren selbst mit kommunistischen Ideen liebäugelte, sich später aber davon abgewendet hat, weil doch jeder einmal einen Fehler machen dürfe – wie er sagte –, hat mir immer eingebläut, mich vor den Leuten zu hüten, die es gut mit mir meinen. Denn gut gemeint, ist nicht immer gut getan.

Das gilt heute mehr denn je für die links-grüne Bewegung, die immer mehr zerfällt und deshalb wohl auch immer mehr um sich schlägt. Der „Wochenblick“ ist einer ihrer bevorzugten Prügelknaben, was uns die Gewissheit gibt, auf dem richtigen Weg zu sein.

Wir werden weiterhin schreiben, was andere verschweigen, aber auch offen sein für den Dialog mit Andersdenkenden. Beim Reden kommen die Leute zusammen, heißt es in Oberösterreich. Es ist Zeit, diese alte Tradition wiederzubeleben.

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