Zensur gegen Mut-Journalisten: Krieg gegen die Wahrheit

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Haltungsjournalismus statt unabhängiger Berichterstattung

Zensur gegen Mut-Journalisten: Krieg gegen die Wahrheit

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Wir schreiben, was andere verschweigen – mit diesem Motto hat sich Wochenblick zum alternativen Leitmedium gemausert. Seit sechs Jahren füllen wir die Lücken in der Berichterstattung, welche die Einheitspresse hinterlässt. Man versucht uns Steine in den Weg zu werfen. Doch wir nutzen diese stets, um unbeirrt am Fundament der Wahrheit zu bauen. Aber die Diskurswächter schlafen nicht: Sie würden am liebsten zum Todesstoß gegen alle alternativen Medien ansetzen.

Unser Weg ist erfolgreich – aus Sicht der Globalisten zu erfolgreich. Im Vorjahr brachte das vom Soros-Netzwerk und der Gates-Stiftung finanzierte „Institute for Strategic Dialogue“ (ISD) ein Pamphlet heraus. Es beklagte, dass unsere Inhalte von Systemkritikern „auffällig häufig“ geteilt würden. Und Widerspruch kommt im Weltbild dieser Weltenlenker nicht vor. Freie Medien, die sich im „Info-Krieg“ über die eklatante „Ungleichheit der Waffen“ hinwegsetzen und Mainstream-Narrative widerlegen, sind ihnen lästig. In der Handreichung empört sich das ISD, dass aktuelle Zensur-Gesetze nur für rechtswidrige Inhalte gelten. Man hat es auf unbotmäßige Information und Aufklärung abgesehen.

Globalisten fordern Zensur

Die wörtliche Empfehlung: dass „Betreiber durch eine entsprechende Änderung der Algorithmen keine extremistischen und verschwörungsmythischen Inhalte mehr zur Corona-Impfung empfehlen“. Sprich: Unsere mutigen Aufdecker-Berichte über Impfschäden, Seilschaften zwischen Politik und Pharmaindustrie oder die beunruhigenden Machenschaften ihrer Geldgeber wären vorab zensiert worden. Das ISD hält jede Kritik an den Eliten für „im Kern antisemitisch“. Bei den EU-Granden rennen Gates, Soros & Co. offene Türen ein. Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen „Hass im Netz“ wird der „Digital Services Act“ durchgepeitscht. Dieser vernichtet die Meinungsfreiheit im Netz: Wenn Plattformen oder Suchmaschinen „falsche“ Inhalte anzeigen, drohen ihnen saftige Strafen bis hin zu 6 Prozent des Jahresumsatzes. Man hofft auf vorauseilenden Gehorsam, um kritische Stimmen noch rigoroser auszugrenzen. Denn die Eliten entscheiden, was „gefährliche“ Information ist. In der Corona-„Pandemie“ fielen sogar fundierte Kritiken renommierter Forscher wie Dr. Sucharit Bhakdi oder Dr. Robert Malone darunter. Auch Berichte über die aktuell wieder steigende importierte Gewalt werden betroffen sein. Wie der UN-Migrationspakt vorgab, sei Zuwanderung medial ausschließlich positiv darzustellen.

Gekaufter Blätterwald

Fußsoldaten gegen die Wahrheit: eine Rolle, die Mainstream-Medien freudig ausfüllen. Sie hängen massiv am Steuer- und Inseraten-Tropf und auch hierzulande in Händen weniger Konzerne. Global stehen sie oft direkt im Sold der Globalisten: Das Soros-Netz kaufte sich in einen polnischen Medien-Konzern ein, um seine Agenda ans Volk zu bringen. Auch der Bertelsmann-Konzern befindet sich in der Schnittmenge zwischen Ideologie, Mainstream-Medien und Politik. Die Ausrichtung ist so einschlägig, dass ein Ex-Chef einst als Schwab-Nachfolger beim Weltwirtschaftsforum (WEF) gehandelt wurde. Doch niemand hält sich Medien so nah wie Gates. Die Stiftung des WHO-Financiers pumpte 319 Mio. US-Dollar in die Systempresse. Etwa die Hälfte wanderte direkt an wohlgefällige Medien. Der „Spiegel“ erhielt über 5 Mio., die öffentlich-rechtliche BBC fast 4 Mio. Dollar. Entsprechend sieht deren Berichterstattung aus. Kritische Bezugnahme auf die Umbaupläne der Eliten? Fehlanzeige!

Torwächter „Faktenchecker“

Sogar über 20 Mio. Gates-Dollar flossen ans „International Center for Journalists“ (IFCJ), Auch Soros‘ „Open Society Foundations” und der Pfizer-Konzern unterstützen dieses. Das IFCJ bekam vom Pharmariesen eine Stange Geld für die Ausbildung sogenannter „Faktenchecker“. Es ist der ultimative Schritt weg vom faktenbasierten Journalismus, hin zur offenen Konzern-Propaganda. Es geht nicht um die Wahrheitssuche, sondern um ein perfides Geschäftsmodell. In Kooperation mit Facebook & Co. wird mit absurder Argumentation gegen Medien geschossen, welche die Märchen der Systemmedien infrage stellen. „Correctiv“-Gründer David Schraven gab 2017 sogar zu, Mainstream-Medien hingegen nicht ins Visier zu nehmen.
So werden Insider-Infos offiziell zu „Fake News“ und Algorithmen verschmälern die Auslieferung der kritischen Texte in sozialen Medien. Dabei sind alternative Medien oft einfach früh dran: Ein vom Roten Wien finanziertes „Faktenchecker“-Portal des Wochenmagazins „profil“ unterstellte uns einst, eine hohe Inflation und Lebensmittelkrise zu erfinden. Die Realität gab uns dann leider recht.

Ausgegrenzte Kritiker

Es soll nur eine Einheitserzählung geben. Da lässt man sich von lästigen Journalisten, die das Berufsethos noch leben, besser nicht in die Suppe spucken. So hat in Österreich eine gute Handvoll Presseclubs die alleinige Deutungshoheit, wer „Presseausweise“ erhält. Für Antifa-Fotografen oft kein Problem, findet man bei freien Medien fadenscheinige Gründe, um deren Redakteuren diesen zu verweigern. Zwar ist Journalismus ein freies Gewerbe und der Presseausweis kein behördliches Dokument – doch manche Instanzen verlangen ihn für eine Akkreditierung. So entsteht ein neues Ungleichgewicht: Während die Politik mit Systempresse-Schmierfinken über die öffentliche Darstellung mauschelt, ist es für Journalisten freier Medien ein ständiger Kampf, dem polit-medialen Komplex auf die Finger schauen zu können. Die Zirkel wollen unter sich sein, den Umgang miteinander in Hintergrundgesprächen ausdealen. Der Ausschluss von Boris Reitschuster aus der deutschen Bundespressekonferenz war absurd – aber aus der Warte des Systems ein konsequenter Schritt solcher „Hygiene“. Der frühere „Focus“-Russland-Korrespondent hatte mit kritischen Corona-Fragen die Regierung immer wieder aufs Glatteis geführt. Am Ende nutzte man eine Impressumsangabe als Vorwand, um ihn auszuschließen – auch wer aus dem Mainstream „austritt“ gerät ins Visier der medialen „Cancel Culture“.

Eliten wollen Total-Verbot

Im Endausbau folgt der Versuch totaler Vernichtung. Der Ukrainekrieg wurde genutzt, um die kremlnahen Sender „Russia Today“ und „Sputnik“ in der ganzen EU zu verbieten. Wer deren Inhalte teilt, riskiert in Österreich 50.000 Euro Strafe wegen „russischer Propaganda“. Alte journalistische Grundregeln – beide Seiten anhören, ohne Vorbehalt die Pressefreiheit verteidigen – sind ausgehebelt. Im Ernstfall zielen die Mächtigen auf totale Zerschlagung.
Es war nur ein Vorgeschmack: Die Medienbehörde „KommAustria“ führt aktuell mehrere Verfahren gegen drei Sender, die sich bei Corona regierungskritisch äußerten – AUF1, RTV und ServusTV. Man wirft ihnen in diesem Zusammenhang einen Verstoß gegen die journalistische Sorgfalt vor. Mit den von Medien wie Wochenblick oder diesen Sendern entlarvten Mainstream-Märchen hatte die „KommAustria“ hingegen kein Problem. Eine Krähe hackt einer anderen bekanntlich kein Auge aus…

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