Druck schafft Gegendruck: Am Samstag in Wien protestierte ein Querschnitt des Volkes gegen die immer schärfere Corona-Diktatur. Wohl mehr als 100.000 Menschen spazierten über Stunden friedlich durch Wien. Doch die Regierung und die Mainstream-Medien fielen einmal mehr mit Märchen auf. Wir rücken sie gerade – und lassen vor allem auch die Bilder eine deutliche Sprache des friedlichen Protests sprechen.

  • Riesiger Ansturm auf Demo – trotzdem blieben Proteste friedlich
  • Provokateure versuchten Eskalation herbeizuführen oder herbeizuschreiben
  • Freie Medien & Fotografen entlarven die Märchen der Lückenpresse
  • Nehammer faselt von „Radikalisierung“ – die Bilder sprechen eine andere Sprache!
  • Mainstream-Hetze auch zur großen Demo am Sonntag in Linz
  • In mehreren europäischen Ländern Solidaritätskundgebungen mit Österreich!

Unzählige Bürger zeigen ihren Mut zur Wahrheit

Der Ansturm auf die Hauptstadt war riesig. Bei einem Parkhaus im Wiener Westen bildete sich eine 30 Minuten lange Schlange zur U-Bahn. Auf der Südautobahn versuchte die Polizei die Anreise zu verzögern, führte Corona-Kontrollen im Verkehr durch. Doch das Volk ließ sich nicht lumpen – schon bei der FPÖ-Kundgebung im Museumsquartier waren es über 30.000.

FPÖ-Vizeklubchefin Dagmar Belakowitsch warnte vor der Kinder-Impfung und sprach sich gegen die Spaltungsversuche der Regierung aus, ebenso wie der per Videobotschaft zugeschaltete Parteichef Herbert Kickl – derzeit in Quarantäne. Er unterstrich: „Die größte Macht, das ist ein starker Wille, ein aufrechter Charakter, der Mut zur Wahrheit.“

Ein früher Höhepunkt: Der Tiroler Ex-Schützenbund-Kommandant Jürgen Wirth Anderlan und das protestierende Volk fordern lautstark Freiheit:

 

Kilometerlanger Protestzug gegen Corona-Diktatur

Auch die Kundgebung der MFG am Schwarzenbergplatz war gut besucht. In der Folge bildete sich ein mehr als 5 Kilometer langer Protestzug über den Ring. Die Bürger riefen „Freiheit“, immer und immer wieder. Es waren wohl mehr als 100.000 – Demo-Organisator Martin Rutter geht sogar von 350.000 bis 500.000 aus. Er lobte gegenüber dem Wochenblick den Ablauf der Proteste: „Es war ein starkes und friedliches Zeichen. Trotz allen Versuchen von äußeren Kräften zu eskalieren – oder eine Eskalation, die es in der Form nicht gab, herbeizuschreiben, war es unglaublich friedlich. Es zeigt die Diszipliniertheit, die Klarheit der Menschen die hier auf der Straße waren. Nun gilt es, die Eisen zu schmieden, die richtigen Methoden anzuwenden, um diese Regierung weiter unter Druck zu setzen.“

Auch AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet zog ein positives Resümee vom Tag: 

Freie Medien & Fotografen korrigieren Mainstream-Mär

Die Stimmung war gut, der Tross friedlich. Die Polizei war lange Zeit kaum präsent, ließ den Protest gewähren. Damit war nach einer Runde Schluss: Ausgerechnet vor dem Auflauf der Mainstream-Journalisten kesselte man den Zug ohne Not. Ein einzelner Flaschenwurf wurde zum Beleg für die Einheitspresse, von massiven Tumulten zu sprechen. Es waren 55 Sekunden in sechs friedlichen Stunden.

Wer den bunten Protest miterlebte, traute den Schlagzeilen nicht: „Rechte Hooligans“ hätten den Zug angeführt, es gäbe „wüste Ausschreitungen“. Die Realität sah anders aus: Passanten beklatschten die Demo, es schlossen sich immer wieder Bürger an, es war ein Fest der Verteidigung der Freiheit gegen eine übergriffige Regierung. Dabei gab es sogar vereinzelte Stimmen aus dem Blätterwald, die eingestehen mussten: Eine solche Demo hat Wien noch nie gesehen – und die einseitige Verdammung greife zu kurz.

Fotograf Alois Endl fing einige der bewegendsten Eindrücke ein: 

Die schwindlige Erzählung von der „Radikalisierung“

Doch bis zum nächsten Tag waren die hehren Absichten vergessen – denn da kam der große Auftritt der Regierung. Der ungewählte Kanzler Schallenberg bezeichnete die Freiheitsdemo als „Zumutung“, Innenminister Karl Nehammer (beide ÖVP) befand, die Szene „radikalisiert sich“.

Keine „Radikalisierung“, sondern ganz normale Bürger bei ihrem Protest: 

Trotzdem hetzen Politik und Mainstream weiter

Sein Beleg? Einen Tag zuvor hatte eine migrantische Jugendgang in Linz nach einer 2G-Kontrolle ein Polizeiauto angezündet. Auch sonst lieferte er eine Märchenstunde ab: „Gewaltbereite“, die sich „Scharmützel mit der Polizei“ liefern, „altbekannt Neonazis“ vor Ort. Er behauptete, die Mehrheit sei „fassungslos“ über die Demo. Diesen Eindruck versuchte auch die „Krone“ zu untermauern: Sie druckte einen Zwischenstand einer Online-Umfrage ab, wonach 57 Prozent der Bürger kein Verständnis für die Demos hätte. Bei Redaktionsschluss hingegen hatte sich das gedreht.

Wiener MEGA-Demo ein Fanal des Widerstands

Das Wochenende blieb protestfreudig: Am Sonntag fanden in Linz, Bregenz und Salzburg riesige Proteste statt. Mehr als 5.000 waren es alleine in Linz, die Promenade vor dem Landhaus war proppenvoll, die Stimmung war widerständig – für einen OÖN-Redakteur aber „befremdlich“. Er faselte, dass aufgrund des „Brüllens der immer gleichen Botschaften“ und „absurden Verschwörungstheorien“ einjährige Babys maskenlos „in den Aerosolen Tausender“ hätten baden müssen: Unfassbare Hetze.

Nicht nur in anderen Landeshauptstädten, sondern auch in ganz Europa forderten die Bürger die Freiheit Österreichs! 

„We stand with Austria“-Rufe vor der österreichischen Botschaft in London: 

Tanz vor dem österreichischen Konsulat in München:

Bereits am Donnerstagabend vor der österreichischen Botschaft in Paris: „Liberté pour l’Autriche!“

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