Über 8 Milliarden Euro: Asyl-Kosten explodieren!
Die Bürgschaften für Asylwerber sind für die Asyl-Helfer unter Umständen sehr teuer.

Die sogenannte „Asyl-Lobby“, offiziell „Integrationshilfe leistende Organisationen“ genannt, bekommt in Oberösterreich wieder einen dicken Batzen Steuergeld für ihre Tätigkeiten zugeschossen.

Unter den Vereinen ist auch die Caritas, die mit über 300 Millionen Euro jährlich den Umsatz eines Großkonzerns aufweist.

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Viel Cash für Asyl-Vereine

Das zeigt der aktuelle Bericht über die vergangene Sitzung der oberösterreichischen Landesregierung vom 25. Juni. Insgesamt wurden 1,14 Millionen Euro für die „laufenden Sach- und Personalkosten“ der Vereine aufgewendet.

Unter den gesponserten Vereinen sind die Caritas mit den Regionalen Komeptenzzentren für Integration und Diversität (ReKI), die „Volkshilfe Flüchtlings- und Migrantinnenbetreuung“ mit dem „Transkulturellen Therapiezentrum OASIS“ und der Verein „maiz Autonomes Zentrum von & für Migrantinnen.“

Caritas verdient über 300 Mio. Euro
Insbesondere Caritas-Boss Michael Landau wird von Kritikern vorgeworfen, von der Asyl-Krise zu profitieren.

Caritas: Umsatz wie ein Großkonzern

Dass gerade die Caritas unter den größten Steuergeld-Empfängern ist, überrascht Experten nicht. Mit der Asylkrise ab 2015 verdiente der Verein nämlich erst so richtig. 2016 wurde jeder zweite Asylwerber von der Caritas betreut. Die „Jackpots“ unter ihnen sind dabei Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF): Für diese werden nämlich bis zu 95 Euro Taggeld für die Unterbringung vom Staat berappt.

Aufs Jahr – zu den damals gültigen Tagsätzen gerechnet – erhielt die Caritas somit über 332,4 Millionen Euro, insbesondere für Unterbringung. Die Caritas befragte auch die Problem-Asylanten vom Hauptbahnhof Linz zu ihren Wünschen und Sorgen und überlegte im vergangenen Februar, eine Faschingsgilde wegen vermeintlich rassistischen Witzen zu klagen. Der deutsche Ableger der katholischen Organisation gab Asylanten sogar in zehn Sprachen Sextipps.

Bayern: Caritas gibt Flüchtlingen Sex-Tipps
Unfassbar: Der deutsche Ableger der Caritas gab Asylanten in Bayern in zehn verschiedenen Sprachen Sex-Tipps!

Schräges „Rap-Video“

Doch auch die anderen Vereine haben sich bisher nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Der Verein maiz, dem zu Beginn des Jahres unter weitreichender Empörung linkslastiger Akteure die Förderungen bereits gekürzt wurden, fiel dem „Wochenblick“ etwa durch ein qualitativ höchst fragwürdiges „Rap“-Video auf.

Steuerzahler darf blechen

Im Video, das auf der Seite des umstrittenen Mediums „dorf tv“ veröffentlicht wurde, laufen mutmaßlich migrantische Möchtegern-Rapperinen durch den Volksgarten und stammeln schwer verständliche Sätze runter, die offenbar eine Forderung nach Bleiberecht für Ausländer implizieren sollen.

kapu linz
Die Linzer KAPU bietet vor allem weit links stehenden Musik-Projekten Raum.

Steuermillionen für linke Vereine

Die Volkshilfe „trieb“ es besonders wild: Der Verein wollte der Radikalisierung von Asylanten sowie Sex-Attacken und Vergewaltigungen vorbeugen, indem die Migranten in halbtägigen Workshops über „Radikalität im Netz“ und „Sexualität“ präventiv aufgeklärt werden.

Der „Wochenblick“ berichtete bereits umfassend über das strukturelle Abkassieren von Steuergeld-Unsummen in Österreich durch besonders dubiose Vereine. Viele von ihnen sind im vermeintlichen Kunstmilieu angesiedelt, betätigen sich aber in erster Linie oft politisch.