Aktionismus der Regierung: Hilfe ohne Nachhaltigkeit

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So schauts aus

Aktionismus der Regierung: Hilfe ohne Nachhaltigkeit

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Die Inflation in Österreich galoppiert. Weil die Lebensmittel-, vor allem aber die Energiepreise (Sprit und Heizöl) für die Menschen in schwindelerregende Höhen gestiegen sind, sodass die Regierung nicht mehr daran vorbeischauen konnte, entschloss sie sich, ihren stöhnenden Untertanen mit einer Einmalzahlung unter die Arme zu greifen.

So soll jeder Durchschnittshaushalt ein Bonus von 150 Euro (für Ärmere 300 Euro) bekommen. Dankbarkeit ist dafür nicht erforderlich, da sich die Bürger dieses „Geschenk“ aufgrund der nach wie vor existierenden kalten Progression wieder einmal selbst finanzieren. Ihrer permanenten Geldknappheit werden die Menschen mit diesem „Regierungsalmosen“ aber auf Dauer nicht entrinnen.

Abgaben zu hoch und Löhne zu niedrig

Denn nach wie vor sind die Löhne in diesem Land zu niedrig und die Abgaben zu hoch, sagen Finanzexperten, was aber nur für jene gilt, die es sich selbst nicht richten können. Dabei könnten die Abgaben durchaus niedriger sein, wenn man Steuergeld nicht verschleudern, sondern sinnvoll verwenden würde. Doch unsere Regierung verheizt das Geld, leider nicht in den Öfen ihrer frierenden Untertanen, womit diese es dann warm hätten, sondern mit Nonsens-Umfragen, die letztlich auch wieder wir alle – ungewollt – bezahlen müssen.

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