Alle Räder stehen still: Preis-Horror bedroht auch den öffentlichen Verkehr

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Alle Räder stehen still: Preis-Horror bedroht auch den öffentlichen Verkehr

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Die Preissteigerungen und die Untätigkeit der schwarz-grünen Bundesregierung sind dazu geeignet, der Corona-gebeutelten Wirtschaft endgültig den Todesstoß zu versetzen. Denn viele Unternehmen kommen wegen der horrenden Spritpreise an ihre wirtschaftlichen Grenzen.

Zwar freuen sich derzeit die ÖBB und auch andere, dass aufgrund der Preise an der Zapfsäule immer mehr auf den öffentlichen Nahverkehr wechseln. So einfach und “erfreulich” ist diese Entwicklung nicht. Denn der öffentliche Nahverkehr könnte durch die Entwicklung auch ausgedünnt werden, gerade auf dem Land. Darauf aufmerksam machte etwa Gunther Mayrhofer, Obmann für das Taxi- und Mietwagengewerbe in der Wirtschaftskammer OÖ. Derzeit sind die Spritpreise ein riesiges Problem.

Preissteigerungen treffen auch den öffentlichen Nahverkehr

Denn für viele Transporte, etwa für Behinderte, Schüler oder Kranke gibt es fixe Tarife und bei den derzeitigen Preissteigerungen stehen die Unternehmen mit dem Rücken an der Wand, denn bei den Preisverhandlungen waren die Anstiege nicht in dem Ausmaß absehbar. Und durch die Strompreise haben auch Unternehmen, die auf E-Autos umgestellt haben, Schwierigkeiten.

Betroffen sind außerdem auch Busunternehmer. Ob es nun um Busreisen geht, wo die Preise bereits fix kalkuliert sind oder auch um Unternehmen, die im öffentlichen Verkehr tätig sind. Die Kalkulationen für die Ausschreibungen sind obsolet. Das Nachsehen wird wieder der Bürger haben, wenn die Regierung nicht endlich wirksam reagiert…

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