Am Sonntag das Richtige wählen

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Am Sonntag das Richtige wählen

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Die nützlichen Idioten – damit meine ich die Schreiber und Fotografen von den regierungshörigen Medien – sind stets und sofort zur Stelle, wenn es darum geht, einen der unbeliebtesten und parteiischsten Präsidenten, den diese Republik je hatte, in die zweite Amtszeit zu hieven.

Luxus-Faulenzen auf Staatskosten

Alexander van der Bellen (VdB) schreckt auch vor nichts zurück, um dieses Ziel zu erreichen und um sich damit auch für die nächsten Jahre ein monatliches Salär von 26.200 Euro fürs Faulenzen auf Staatskosten zu sichern. Nicht zu vergessen die schönen Reisen, Empfänge und Dinners. Welcher Österreicher im Rentenalter bekommt so etwas schon sechs Jahre lang zum Nulltarif geboten? Um wiedergewählt zu werden, lässt sich VdB dann auch schon einmal zum Besuch eines Wiener Würstlstands herab.

VdBs Nutzen für das Volk ist gleich Null

Dort ordert er dann eine Bio-Wurst, was an einem Würstlstand ein Anachronismus ist, weil die sonstige Kundschaft eher „eine Eitrige“ (Käsekrainer) bestellt und dazu ein „16er-Blech“ (Ottakringer Bier) „gurgelt“. Aber bitte! Auch wenn der Sättigungswert durch den Verzehr der ideologisch korrekten Wurst für VdB gegeben sein mochte, für sein Volk war der Informationswert beziehungsweise Nutzen seiner Wahlwerbung gleich Null – was im Übrigen auch für seine bisherige Amtsführung gilt. Das sollte man bedenken, wann man am Sonntag den neuen Bundespräsidenten wählen geht.

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