Auch Spenden werden weniger

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Auch Spenden werden weniger

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Wo alles weg ist, ist nichts mehr zu holen. Mit dieser bitteren Erkenntnis werden dieser Tage auch Vereine, Berufsverbände und karitative Organisationen konfrontiert werden, wenn sie vor Weihnachten und Neujahr zu ihrer alljährlichen Haussammlung aufbrechen, um Spenden zu erbitten.

Doch heuer dürften sich ihre Spendenkörbchen nur mühsam füllen. Denn die schon von der Steuer, der Sozialversicherung, den Energiekonzernen und den Handelsriesen bis auf den letzten Cent ausgeplünderten Bürger, werden kaum noch Geld in ihrem Haushalt finden, um damit – sowie in den Jahren zuvor – die Caritas, den örtlichen Gesangsverein, die Feuerwehr oder die Rauchfangkehrer mit einer Spende zu erfreuen.
Das Volk ist am Limit und auch nicht mehr willens, sich noch mehr zu verschulden, angesichts der Tatsache, dass viele Konzerne in dieser Krisenzeit Miliardengewinne schreiben.

Kein Geld für Spenden

Die Österreicher, auch die, die wenig hatten, waren stets spenden- und gebefreudig, doch nun können sie nicht mehr, auch wenn viele von ihnen vielleicht selbst schon bald die Hilfe der Caritas in Anspruch nehmen müssen. Von der Regierung haben sie keine nachhaltigen Hilfen und grundsätzliche Lösungen ihrer Probleme zu erwarten, also müssen sie selbst schauen, wo sie bleiben. Das wird immer problematischer und wird auch die vorweihnachtlichen Spendensammler treffen.

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