Außer Spesen nichts gewesen

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Außer Spesen nichts gewesen

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Mach’ dir ein paar schöne Tage! Mach’ einen Kurztrip nach New York! Die Reise von Bundespräsident Alexander van der Bellen (VdB) und der halben Bundesregierung in den Big Apple war so überflüssig wie ein Kropf. Zu Hause ist der Acker, den die Herrschaften bearbeiten sollten.

In Übersee wurde nur Zeit und Geld verplempert. Die Interviews, die Van der Bellen dort den auf Staatskosten mitgereisten heimischen Journalisten gewährte, hätte er leichter in Österreich geben können. Gescheiter wären seine Auslassungen dann aber auch nicht gewesen. Eine Regierung zu entlassen, könne leicht in ein politisches Chaos münden, warnte Van der Bellen via Kleinformat, worüber sich dessen Leser wohl mehr als wunderten.

Van der Bellen hat Anteil am Chaos

Denn das politische Chaos ist schon längst da und VdB darf für sich in Anspruch nehmen, durch sein Wegsehen einen großen Anteil daran zu haben. Trotzdem tönte er: “Ich sehe meine Aufgabe darin, Stabilität zu gewährleisten und die großen wichtigen Fragen für unser Land voranzutreiben.” Dafür sollte er aber öfter den Mund aufmachen, was freilich nicht zu erwarten ist. Selbst wenn Sascha, wie ihn seine grünen Freunde liebevoll nennen, die Bundespräsidentenwahl wider Erwarten für sich entscheiden sollte, dürfen wir sicher sein, dass wir bis zum Ende seiner Amtsperiode von ihm nichts mehr hören werden – abgesehen von der Weihnachtsansprache.

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