Glaskugeln und Kaffeesatzleserei: Mückstein & Co. agieren fortwährend ohne Grundlage

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Glaskugeln und Kaffeesatzleserei: Mückstein & Co. agieren fortwährend ohne Grundlage

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Den gelernten Österreicher sollte nach zwei Jahren Corona kaum mehr etwas überraschen können. Aber weit gefehlt. Eine neue Verordnung des Gesundheitsministers regelt jetzt die Einrichtung eines Registers für hospitalisierte Corona-Patienten.

Fortan müssen die Spitäler gemäß Verordnung Daten wie Vorerkrankungen, Impfstatus, festgestellte Virusvariante und stationären Status melden. Dieses Register, welches von der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) geführt werden soll, soll künftig die Grundlage für ein effektives und effizientes Krisenmanagement sein und der Planung, Qualitätssicherung und Qualitätsberichterstattung in der Gesundheitsversorgung dienen und zudem auch wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn bringen.

Bisheriges “Krisenmanagement” ein totaler Blindgänger

Da stellt sich eigentlich die Frage, aufgrund welcher Zahlen bisher die Regierung ihr “effektives” und “effizientes” Krisenmanagement betrieben hat? Gerade auch vor dem Hintergrund, dass die täglichen Zahlen und Statistiken erst die Grundlage für die unzähligen Maßnahmen bildeten, die die Bürger bisher über sich ergehen lassen mussten und müssen.

Von der “Pandemie der Ungeimpften”, dem “Lockdown für Ungeimpfte”, 2G-Regeln bis zur Behauptung, dass hauptsächlich Ungeimpfte das Gesundheitssystem an seine Grenzen bringen würden. Statt Wissenschaft also bisher nur ein morgendliches Lesen im Kaffeesatz oder eine Kristallkugel im Büro? Zudem eine Verhöhnung der Bürger, nun Daten zu erheben, wenn andere die Pandemie beenden.

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