Im Westen nicht mehr sicher: Wenn Flüchtlinge vor “Flüchtlingen” flüchten

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Im Westen nicht mehr sicher: Wenn Flüchtlinge vor “Flüchtlingen” flüchten

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Wochenblick sensibilisierte seine Leser stets für die Gefahren, die die ungebremste Massenzuwanderung, getarnt als “Flüchtlingsbewegung”, mit sich bringt. Angebliche Experten verunglimpften uns für diese nüchterne Betrachtung der Umstände gerne als “rechtsextrem”. Mittlerweile sind westeuropäische Städte schon gefährlicher als so manches Kriegsgebiet.

Immer mehr geflüchtete Frauen aus der Ukraine müssen nun auf tragische Weise feststellen, dass auch sie in Westeuropa nicht sicher sind. Kaum den Luftschutzkellern entflohen, müssen sie sich, wie ein Beispiel aus Schweden zeigt, nun in Flüchtlingsheimen wieder verschanzen. Vor Somalis, vor Arabern, vor anderen Flüchtlingen, die laut ihren Aussagen übergriffig werden. Eine Ukrainerin wurde bereits in einem deutschen Flüchtlingsheim gruppenvergewaltigt. Sie zog daraus die Schlussfolgerung, nach Polen zurückzufliehen. Und auch in Schweden überlegen ukrainische Frauen bereits, in die Ukraine zurückzugehen. So weit haben wir es gebracht, dass sich Frauen mitten in Europa nicht mehr sicher fühlen können. Doch es sind nicht nur sie, die sich einer täglichen Gefahr ausgesetzt sehen.

Afghanistan sicherer als Birmingham

Seit Längerem verfolge ich schon den britischen Kriegsjournalisten Miles Routledge. Er erlangte internationale Bekanntheit, als er während der Machtübernahme der Taliban Hals über Kopf nach Afghanistan reiste, um das Spektakel mitzuerleben. Es sei in England mittlerweile so gefährlich, dass er ohnehin in Kriegsgebiete reisen könne, will er aufzeigen. Jetzt ist Routledge in der Ukraine. Während er sich im Kriegsgebiet befindet, erhält er ein Video, das einen Macheten-Angriff auf offener Straße in seiner Heimatstadt zeigt. Er scherzt: “Bevor ich nach Birmingham zurückgehe, beantrage ich lieber Asyl in der Ukraine oder in Afghanistan.” Hätten wir nicht so viele Schein-Flüchtlinge aus dem afrikanischen Raum aufgenommen, könnten sich Kriegsflüchtlinge nun in Europa sicher fühlen. Die Flüchtlingsindustrie hätte lieber auf uns hören sollen. So wird sie sich bald in andere Länder verlagern müssen.

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