“Impfpflicht”: Zwang zum Spritz-Experiment ohne Sinn und Ziel

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“Impfpflicht”: Zwang zum Spritz-Experiment ohne Sinn und Ziel

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Bei der Vorstellung des – vermutlich finalen – Entwurfs des Gesetzes zur Impfpflicht ließen einige Aussagen des Bundeskanzlers und des Gesundheitsministers aufhorchen.

Etwa Mücksteins Aussage, dass die Impfung wichtig sei, weil unklar ist, wie lange Immunisierung durch Omikron anhält. Dies erscheint eines Mediziners unwürdig, der gleichzeitig eine Impfung bewirbt und als Allheilmittel preist, deren Wirkung binnen eines Jahres von “schützt langfristig und sicher vor Erkrankung und Weitergabe des Virus”, auf “schützt ein paar Wochen vor schweren Verläufen”, wenn man sie nur häufig genug bekommt, reduziert wurde. Gleichzeitig spielt auch bei dem Ziel einer großflächigen Immunisierung die natürliche Immunität keine Rolle. Die Parole heißt vielmehr: Impfquote über 90 Prozent.

Gewinne statt Gesundheit wichtig?

Böse Zungen würden nun behaupten, dass es offenbar nur darum geht, den Pharmakonzernen die Gewinne des Jahrhunderts zu bescheren. Sonst würde man im Zuge der geforderten Grundimmunisierung auch ein bevölkerungsweites Screening auf Antikörper und T-Zellen durchführen, um zu schauen, wie viel Prozent der Bevölkerung wirklich schon Kontakt mit dem Virus hatten und nicht blindlings auf eine Impfquote setzen, die zunehmend zu einer Dauermedikation verkommt, denn über den 4. Stich wird ja bereits debattiert. Es drängt sich also der Verdacht auf, dass frei nach Ex-ÖBAG-Vorstand Thomas Schmid nicht nur die ÖVP, sondern auch Grüne, SPÖ und Neos “Huren der Reichen”, also der Pharmakonzerne sind.

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